Starke Partizipation an Hamburgs Katholischen Schulen

Am 18. Februar 2026 ist der Schulbeirat des Erzbistum Hamburg zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Das Gremium ist durch das neue Diözesane Schulgesetz vorgesehen, um die Partizipation zu stärken.

Am 18. Februar ist der Schulbeirat des Erzbistum Hamburg zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengetreten. Das Gremium ist durch das neue Diözesane Schulgesetz vorgesehen, um die Partizipation zu stärken. Jeweils drei Vertreterinnen und Vertreter aus Schülerschaft, Elternschaft, Mitarbeiterschaft und Schulleitungen beraten über Grundsatzfragen der inneren und äußeren Schulentwicklung und geben der Bistumsleitung Empfehlungen für künftige Schwerpunktsetzungen.

Generalvikar Pater Sascha-Philipp Geißler und Verwaltungsdirektor Alexander Becker waren in der konstituierenden Sitzung anwesend und wertschätzten diesen weiteren Beitrag zur Mitgestaltung und Synodalität im Erzbistum.

„Wir stärken das Schulsystem durch die stark ausgebaute Partizipation“, erklärte der Vorsitzende des Schulbeirats Dr. Christopher Haep. „Der Schulbeirat ist ein weiterer Baustein, ein Expertenkreis, der die innerschulischen Gremien und die Gesamtschülervertretung, die Gesamtelternvertretung, die Gesamtmitarbeitervertretung und die Schulleiterkonferenz ergänzt. Bis Juni werden wir in den schulischen Bezugsgruppen inhaltliche Schwerpunktsetzungen in priorisieren, um uns dann an die inhaltliche Arbeit zu machen. Vorgesehen ist dann auch, zu spezifischen Themen externe Experten einzuladen, um deren Expertise und Ratschläge in unsere Arbeit einzubeziehen, etwa zu Themen der Digitalen Bildung, der Förderung von Schülerinnen und Schülern oder der Qualität im Ganztag.“