Sternsinger bringen Segen ins Hamburger Rathaus

Heute waren Sternsingerinnen und Sternsinger von Hamburgs Katholischen Schulen – u.a. aus Bergedorf, Hamm, Billstedt, Barmbek, Langenhorn, Wandsbek und Borgfelde – zu Gast im Hamburger Rathaus. Sie wurden von Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit und Hamburgs Erstem Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher empfangen. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ machten die Schülerinnen und Schüler auf das wichtige Anliegen aufmerksam, Kinder weltweit vor ausbeuterischer Arbeit zu schützen und ihnen Bildung zu ermöglichen. Mit ihrem Segensspruch und ihrem Engagement sammelten sie Spenden für Projekte zugunsten benachteiligter Kinder.
Ein starkes Zeichen für Solidarität, Gerechtigkeit und Hoffnung!
Rund 3.000 Kinder ziehen in den ersten Januartagen verkleidet als die Heiligen Drei Könige durch Norddeutschland. Dabei schreiben sie den Segensspruch 20*C+M+B+26 mit Kreide an die Haustüren und bitten um Spenden für benachteiligte Kinder in aller Welt. Die drei Buchstaben stehen für „Christus mansionem benedicat“ (lat.: „Christus segne dieses Haus“). Seit dem Start der Solidaritätsaktion 1959 wurden mehr als eine Milliarde Euro an Spenden eingesammelt.

