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Bonifatius & Hamburger Camerata

Bonifatius Am Weiher & Hamburger Camerata

Bonifatius Am Weiher & Hamburger CamerataSeit einigen Jahren erteilt die italienische Konzertpianistin Serafina Sabatino musische Projekte in italienischer Sprache an der Katholischen Grundschule St. Bonifatius Am Weiher. Diese Projekte werden von der IAL-CISL Deutschland gefördert und mithilfe von Fonds des italienischen Außenministeriums realisiert.

Bereits 2015 hat Sabatino mit zwei 4. Klassen die Oper Orpheus und Eurydike einstudiert. Im letzten Jahr haben Kinder einer 2. und 4. Klasse die Italienische Oper „La Cenerentola“ (Aschenputtel) von Rossini erarbeitet und in der Kirche St. Bonifatius in italienischer Sprache aufgeführt.

Am 14. Mai 2017 nahm die Klasse 3a von Frau Ebermann nun am Jubiläumskonzert Telemanns in der Laieszhalle teil. Dieses Konzert sah die Aufführung des didaktischen Werkes „Singende Geographie“ Telemanns vor, eine Serie von Europa gewidmeten Liedern, die von Schulkindern verschiedener Schulen gesungen wurden und von der Hamburger Camerata begleitet wurden.

Welch ein Erlebnis – für die Höer_innen im Saal und die Jungen und Mädchen auf der Bühne!

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KiKA-Moderatoren zu Gast in Altona

KiKA-Moderatoren zu Gast in Altona

KiKA-Moderatoren zu Gast in der Katholischen Schule AltonaIm Rahmen der Mitmach-Aktion „KiKA kommt zu dir!“ steht für die 6. Klasse der Katholischen Schule Altona ein besonderes Highlight an: Sie hat einen Schultag mit den „KiKA LIVE ALLSTARS“ gewonnen.

Am Freitag, 19. Mai, erleben die Schülerinnen und Schüler Vertretungsstunden der ganz besonderen Art. Wow- und Aha-Effekte sind hier garantiert. Zu sehen ist die „KiKA LIVE Vertretungsstunde XXL“ vom 19. bis zum 22. Juni um 20:00 Uhr bei KiKA. Die Rolle der Vertretungslehrer übernehmen am kommenden Freitag vor Ort in der Katholischen Grund- und Stadtteilschule am Dohrnweg die beliebten „KiKA LIVE ALLSTARS“ Clarissa Corrêa da Silva („KUMMERKASTEN“), „Wissen macht Ah!“-Moderator Ralph Caspers, „Pur+“-Moderator Eric Mayer, Linda Joe Fuhrich („logo!“), „Timster“- Moderator Tim Gailus sowie Singa Gätgens („TanzAlarm!“ und „KiKA-Baumhaus“) und „ERDE AN ZUKUNFT“-Moderator Felix Seibert-Daiker. Die ALLSTARS unterrichten in Zweier-Teams je ein Unterrichtsfach und vermitteln auf kreative und humorvolle Art und Weise nützliches Wissen. So wird in spektakulären Versuchen in Physik mit Trockeneis und Seifenblasen experimentiert. Im Deutsch-unterricht bringen die Medien-Profis ihren Schülern die moderne Sprache noch näher und stellen Märchen mit Emojies dar. Dass dabei der Spaß nicht zu kurz kommt, dafür sorgen auch Jess und Ben, indem sie das Geschehen als „Direktorium“ über einen Kontrollmonitor vom Lehrerzimmer aus moderieren und kommentieren. In der letzten Stunde des Tages bildet der Sportunterricht den krönenden Abschluss: Die ALLSTARS treten gegen die Schüler an. Unterschiedliche Parcour-Challenges setzen jede Menge Teamgeist, Geschicklichkeit und Schnelligkeit voraus. Es wird spannend – wer macht das Rennen?

Weitere Infos auf kika.de und im KiKA-TEXT ab Seite 170. Die „KiKA LIVE Vertretungsstunde XXL“ wird vom 19. bis zum 22. Juni um 20:00 Uhr bei KiKA ausgestrahlt.

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Pflanzfest in Winterhude mit vielen Aktiven

Pflanzfest in Winterhude mit vielen Aktiven

St. Antonius Pflanzfest in Winterhude mit vielen AktivenAuch in diesem Jahr konnte die Katholische Schule St. Antonius wieder bei bestem Wetter ihr jährliches Pflanzfest durchführen, bei dem nicht nur viele helfende Eltern aus allen Klassen, sondern auch zahlreiche Kinder begeistert mit Hand anlegten, um die Grünanlagen liebevoll zu „durchforsten“, zu reinigen und neu zu bepflanzen.

Das freute natürlich ganz besonders auch die Organisatorinnen dieses Festes, Christine Ameskamp, Doris Fiedler und Anja Wagner – alle drei im Vorstand des aktiven Schulvereins. Sie haben im Vorwege Hunderte einzelner Tasks definiert und deren Beschreibung auf kleinen Zetteln an eine Stellwand gepinnt, aus denen sich jedes helfende Elternteil und auch jedes mitarbeitende Kind seine jeweiligen Aufgaben ganz nach Lust und Laune auswählen kann. Ihre Beobachtungen: „Während das Fest noch läuft, frage ich schon einmal einige Kinder, welche unter den vielen Aufgaben mit den ja ganz unterschiedlichen Gartenwerkzeugen ihnen am besten gefalle, und erhalte von William aus der vierten Klasse beispielsweise folgende Antwort: „Hacken und Erde reintun!“ Ähnliches findet auch Konstantin, ein zukünftiges Vorschulkind, das ab Sommer unsere Schule besuchen wird und gemeinsam mit seinen Eltern alles schon einmal kennenlernen will. Ihm gefällt, „dass ich die Blumen gemacht habe“ und „dass ich neue Erde darauf tue“. Lara, die eigentlich nicht auf unsere Schule geht, jedoch eine Freundin aus einer unserer dritten Klassen auf dem Pflanzfest begleitet, stellt entschieden fest: „Das Zusammenharken!“

Manche unserer Schülerinnen und Schüler aber stellen ganz andere Aspekte unseres Pflanzfestes in den Vordergrund: Am besten seien „das Fußballspielen“ und ganz allgemein „das Sport-Machen“, wie Etienne und Maximilian aus der ersten Klasse konstatieren, während manche Kinder wiederum ganz begeistert am Erfrischungsstand aushelfen. Die umfassendste Kinderantwort jedoch erhalte ich von Hae-Jun, einem zukünftigen Vorschulkind: „ALLES!“ Ja, und auch einige Elternstatements sollten interessierten Lesern vielleicht nicht vorenthalten werden: „Die Gemeinschaft macht es, das ist wirklich toll!“, zeigt sich eine Mutter von der Arbeitsatmosphäre begeistert, eine Begeisterung, die auch unser Hausmeister Herr Schaller teilt. Er freut sich sehr über die gute Zusammenarbeit mit seinen ‚Mitarbeitern auf Zeit‘ und ist der Anerkennung voll. „Das ist super organisiert!“, lobt eine Mutter aus der vierten Klasse unseren Schulverein. „Das ist so schön, dass man einfach nur noch ausführen und einmal nicht mitdenken muss!“, betont einen andere, im Beruf ansonsten sehr eingespannte Mutter, die unser Fest einfach einmal für eine kleine aktive Auszeit nutzt!

Während ich nun aus dem Fenster schaue und sehe, wie gerade die letzten Aufräumarbeiten laufen, die immer noch von hervorragendem Wetter sowie bester Laune begleitet werden, kann ich eigentlich wie jedes Jahr wieder einmal feststellen: Das Pflanzfest ist ein tolles Event, das der Schule nützt, die Gemeinschaft fördert und den Mittuenden viel Freude bereitet!“

Ein großes Dankeschön an alle Beteiligten!

 

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Turnhallenkonzert der Hamburger Staatsoper - Billstedt

Billstedt: Turnhallenkonzert der Hamburger Staatsoper

Billstedt: Turnhallenkonzert der Hamburger Staatsoper Die 5. Klassen sowie die 4a und die 4b der Katholischen Schule St. Paulus kamen im Rahmen ihres Musikunterrichts jetzt in den Genuss eines exklusiven Konzerts: Fünf Musiker der Hamburger Philharmoniker spielten in der Turnhalle am verschiedene klassische Musikstücke auf ihren Streichinstrumenten – zwei Violinen, eine Viola, ein Cello und ein Kontrabass.

Dabei konnten die Schüler sich entweder ganz der verträumten Musik hingeben, sich bei der Nationalhymne wie die Fussballer aufrecht und andächtig hinstellen oder sich zu Rockmusik frei bewegen. Nebenbei erfuhren die Schüler die Namen der Streichinstrumente und wie sie gespielt werden. Als der „erste Geiger“ den Kindern erklärte, dass der Bogen, mit dem die Musiker über die Saiten streichen, mit Pferdehaar bespannt ist, staunten diese nicht schlecht. Aufmerksamen Schülern fiel auf, dass die Saiten nicht nur mit dem Bogen gespielt wurden, sondern ähnlich wie auf der Gitarre manchmal auch gezupft werden Das heißt dann „pizzicato“. Es war sehr beeindruckend, die Musiker bei einem Konzert einmal so nah zu erleben!

Die Schule dankt der Hamburger Staatsoper für das Angebot „Philharmoniker in der Schule“ und dem Quintett für sein Engagement und seinen Besuch in Billstedt.

Stefanie Pfaffenberger

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Sophie-Barat-Schule feiert Richtfest

Neubau: Sophie-Barat-Schule feiert Richtfest

Neubau: Sophie-Barat-Schule feiert RichtfestDie fast 1.000 Schülerinnen und Schüler der Sophie-Barat-Schule strahlten mit der Sonne um die Wette – und feierten gemeinsam mit Vertretern des Erzbistums Hamburg, Handwerkern, Lehrern und Eltern das Richtfest für eines der wohl umfangreichsten Privatschulbauprojekt der vergangenen Jahre in der Hansestadt: Auf dem Gelände des traditionsreichen Gymnasiums ist in den vergangenen Monaten ein siebengeschossiger Schulerweiterungsbau mit zehn Klassenräumen, einer Sporthalle, einer Bibliothek, einem Musik- und Theaterraum, einem Verwaltungstrakt und einer neuen Schulkapelle entstanden. Der 9,8 Millionen Euro teure Neubau ersetzt einen sanierungsbedürftigen 60er-Jahre-Bau, der im Spätherbst 2015 abgerissen wurde. Der Unterrichtsstart im neuen Schulgebäude ist für Februar 2018 vorgesehen. „Dieser Neubau ist ein Ausrufezeichen des Erzbistums Hamburg für die katholischen Schulen insgesamt“, erklärte Dr. Christopher Haep, Abteilungsleiter Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat, „Er ist ein Ausrufezeichen für eine moderne katholische Bildung, für eine zeitgemäße Pädagogik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes – und das inmitten einer Stadt, in der nur noch knapp 40% der Menschen Christen sind.“

Foto Richtfest, v.l.n.r.: Architekt Harm Haslob (Haslob Kruse + Partner Architekten), Dr. Christopher Haep (Leiter Abteilung Schule und Hochschule), Dr. Gabriele Roosen (stellv. Schulleiterin), Daniel Hoch (Leiter Abteilung Bau).

Bloomimages: Sophie-Barat-Schule feiert RichtfestDer Neubau mit einer Bruttogeschossfläche von fast 4.400 Quadratmetern wird sich zukünftig als moderner, lichtdurchfluteter Schultrakt mit einer von horizontalen Lichtbändern durchbrochenen hellen Keramik-Fassade präsentieren. Der Eingangs-bereich der Sophie-Barat-Schule öffnet sich in ein großzügiges Atrium, das sich mit Sitzstufen aus Sichtbeton über zwei Geschosse erstreckt und den Blick durch eine gläserne Front auf den Schulhof freigeben wird. „Dieser Eingangsbereich versinnbildlicht auf eindrucksvolle Weise das, was uns als katholische Schulen seit jeher ausmacht: sich öffnen, seinen Blick weiten und junge Persönlichkeiten entwickeln, damit sie mit eigenen, klaren Standpunkten am gesellschaftlichen Diskurs teilnehmen können. Die aktuelle politische Lage unterstreicht die elementare Bedeutung dieser Aufgabe“, so Haep.

Theater: Sophie-Barat-Schule feiert RichtfestEin Theater- und Musikraum mit mobiler Bühne und Bühnentechnik für Schauspiele und Klassenkonzerte bietet zukünftig Platz für 90 Zuhörer. Im Untergeschoss entstehen eine 405 m² große Einfeldsporthalle mit Umkleide- und Sanitärräumen sowie ein Konferenzraum. Durch Verlagerung der bestehenden Schulküche ergibt sich zukünftig ein gemeinsamer Zugangsbereich von Mensa und Sporthalle, der neue Möglichkeiten für Großveranstaltungen eröffnet. Schulleitungsbüro, Sekretariate und Lehrerzimmer werden ihren schulinternen Standort wechseln und zukünftig im 1. Obergeschoss des neuen Schulgebäudes ihren Platz finden.

In den weiteren Stockwerken sind zehn neue Klassenräume sowie mehrere offene Differenzierungs- bzw. Gruppenbereiche für die pädagogische Arbeit vorgesehen. Die neue Schulkapelle mit 90 Sitzplätzen, Empore, Orgel und künstlerisch gestalteten Fenstern zur Front- und Schulhofseite wird sich über zwei Etagen erstrecken. Sie ist zukünftig sowohl vom dritten als auch vom vierten Obergeschoss erreichbar. „Diese Kapelle wird das Herzstück unserer Schule“, freute sich die Stellvertretende Schulleiterin Dr. Gabriele Roosen mit Blick auf den Gottesdienstraum, der den besonderen Geist des in der Tradition des Sacré-Coeur-Ordens stehenden Gymnasiums unterstreiche und räumlich verorte.

„Bei diesem Bauprojekt haben wir auf engstem Raum insgesamt 9.000 Kubikmeter Erdboden bewegt, 3.000 Kubikmeter Frischbeton und 530 Tonnen Stahl verbaut“, betonte Daniel Hoch, Leiter der Abteilung Bau im Erzbischöflichen Generalvikariat, in seinem Grußwort. Er dankte allen anwesenden Handwerkern für eine „herausragende Leistung an einem außergewöhnlichen Standort“.

 

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K21mondial Sonderpreis

K21mondial gewinnt Sonderpreis der Bischofskonferenz

K21mondial gewinnt Sonderpreis der BischofskonferenzDie Deutsche Bischofskonferenz vergibt 2017 zum zweiten Mal den Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Der mit 4.000 Euro dotierte erste Preis geht an das Essener Projekt „Sach wat! Tacheles für Toleranz“. Zweite Preise zu jeweils 3.000 Euro erhalten die Initiative „bleib.mensch“ aus Grevesmühlen und der Helferkreis für Asylbewerber in Salzweg. Mit einem erstmals verliehenen „Sonderpreis Schule“ (1.000 Euro) wird das Projekt „K21mondial“ an den 21 katholischen Schulen in der Hansestadt Hamburg ausgezeichnet.

Insgesamt sind in diesem Jahr 130 Bewerbungen und Vorschläge beim Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Bonn eingegangen. Die Preisverleihung wird am 20. Juni 2017, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, um 18 Uhr in der Gedenkkirche Maria Regina Martyrum in Berlin stattfinden. Neben dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, und Erzbischof Heße wird auch der Münchener Soziologe Prof. Dr. Armin Nassehi bei dem Festakt sprechen. Musikalisch wird die Feier vom Ensemble „TRIMUM – Musik für Juden, Christen und Muslime“ gestaltet.

„K21mondial“, Sonderpreisträger aus Hamburg, initiiert und fördert seit 2016 kulturelle und soziale Kooperationsprojekte zwischen den Schülern der 21 katholischen Schulen in der Hansestadt sowie geflüchteten Kindern und Jugendlichen. So werden etwa gemeinsame Musik-Workshops, Koch-Veranstaltungen sowie Opern-, Konzert- und Ausstellungsbesuche durchgeführt. Herzstück des Projekts sind größere Spielzeitprojekte, an denen sich auch Künstler aus Syrien, dem Iran und aus Afghanistan beteiligen, beispielsweise die Aufführung „Israel in Egypt“ (Februar 2016) und das west-östliche Konzert DIVAN (Juni 2016). Mit dem Bereich „K21mondial“ des Educationprogramms Kulturforum21 leisten die katholischen Schulen – inmitten einer säkularen Metropole in der Diaspora – einen wichtigen gesamtgesellschaftlichen Beitrag zur kulturellen Teilhabe und Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen.

Anlässlich der Bekanntgabe der Preisträger erklärt der Vorsitzende der Migrations-kommission der Deutschen Bischofskonferenz, Hamburgs Erzbischof Dr. Stefan Heße: „Überall in unserem Land gibt es zahlreiche Katholiken, die sich aus ihrem Glauben heraus für ein respektvolles Miteinander und gegen menschenfeindliche Parolen einsetzen. Der Katholische Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus möchte dieses wichtige Engagement sichtbar machen und würdigen. An der Arbeit der ausgezeichneten Initiativen wird auf besondere Weise deutlich: Als Christen verteidigen wir die Würde jedes Mitmenschen – unabhängig von Herkunft und Religion.“

Auf Anregung der Migrationskommission lobte die Deutsche Bischofskonferenz Anfang 2015 zum ersten Mal den Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus aus. Mit dem Preis werden Personen und Gruppen ausgezeichnet, die sich in Deutschland aus dem katholischen Glauben heraus im Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus bzw. für ein respektvolles Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft engagieren. Der Preis soll dazu beitragen, das kirchliche Zeugnis gegen jede Form der Menschenverachtung zu stärken.

K21mondial Online

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Bergedorfs „Kleine Könner“ auf hohem Niveau - Teaser

Bergedorfs „Kleine Könner“ auf hohem Niveau

Bergedorfs „Kleine Könner“ auf hohem Niveau

Der Titel „Kleine Könner“ ist nach dem fulminanten Auftritt der vielen talentierten Jungen und Mädchen bei der gleichnamigen Abendveranstaltung in der Katholischen Schule Bergedorf nicht mehr angebracht: „Große Könner“ trifft es besser!

Solisten am Klavier, auf der Geige und am Schlagzeug begeisterten ebenso wie Paartänzer, Rhythmische Sportgymnastik, Balletdarbietungen und Gedichtvorträge. Eingerahmt wurden die einzelnen Auftritte von Liedern des Schulchors und Musikstücken der Ukulelegrupe der vierten Klassen. Zwei Schüler führten souverän und launig durch das Programm, das von Frau Hermes und Frau Maaßen in intensiver Vorbereitung liebevoll einstudiert worden war.

Herr von Ribbeck aus dem Havelland (T. Fontane) wechselte sich mit lateinamerikanischen Rhythmen, Chopin und Haydn mit den Prinzen („Alles nur geklaut“) und Namika („Lieblingsmensch“), Flic Flacs mit Volksliedern und einer Zauberwürfelwette mit französischem Rap ab. Es war wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.

Ein großes Dankeschön allen Künstlern, Vorbereitern und Helfern für diesen unvergesslichen und schönen Abend an der Chrysanderstraße!

 

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Sophienschule … war dann mal weg!

Sophienschule … war dann mal weg!

Katholische Sophienschule … war dann mal weg!Eine Woche Schönhagen an der Ostsee mit allen Schülern, Lehrern und Erziehern – das gibt’s nur an der Sophienschule! Nur die Vorschulkinder und Schulleiterin Birgut Wangrau hielten die Stellung in Barmbek.

Ziel war die Ferienanlage der Sportjugend Hamburg. Es brauchte nur 15 Minuten, bis die Kinder ihre Koffer in den Zimmern verstaut hatten. Dann hieß es, bei Schnee und Graupelschauern sowie winterlichen Temperaturen zu bestehen. Die Kinder störte es wenig – alle waren bestens gelaunt und genossen die Freiheiten dieser wunderbaren Anlage und die Weite des menschenleeren Strandes. Wer sonst wollte bei diesen Temperaturen dort sein? Ein Höhepunkt war der Besuch des Geotaniums, Kooperationspartner des Querschnittprojektes GeoSystemErde, für die 3. und 4. Klassen.

Es wurden Bernsteine geschliffen, Gold geschürft und Fossilien freigelegt. Die Erst- und Zweitklässler nutzten einen Bernsteinworkshop. Stolz trugen ab dann alle einen Bernstein um den Hals. Und jede(r) wusste fortan, woher er stammt und dass es eigentlich gar kein Stein ist… Am Abschlusstag wurden glückliche und ausgetobte und ziemlich müde Kinder von den erleichterten Lehrerinnen den Eltern übergeben. Schulleiterin Birgit Wangrau und Schulsekretärin Annerose Rausch waren überglücklich, alle wiederzusehen. Denn es war anscheinend furchtbar langweilig …

Beatrice Lippschütz

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Katholische Schule Altona Waffeln backen

„Ich hätte ebenfalls gerne eine Waffel“

Ich hätte ebenfalls gerne eine Waffel - Katholische Schule Altona… ein Satz, der im Eingangsbereich der Barclaycard-Arena vor einigen Tagen inflationär gebraucht wurde. Verantwortlich dafür waren fünf Schüler und eine Schülerin der 8. Klasse der Katholischen Schule Altona. Und Schuld daran war das üppige Angebot, das sie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des britischen Kredit-Unternehmens im Rahmen einer Unternehmens-Infoveranstaltung präsentierten. Denn neben den besagten Waffeln, die mit Abstand am besten bei der Banker-Kundschaft ankamen, gab es auch über 280 Brot-, Früchte- und Tomate-Mozzarella-Spieße.

Dass solch eine Menge an kulinarischen Genuss-Spießen nicht einfach mal so nebenbei vorbereitet werden kann, das mussten die Jugendlichen, die in ihrer Schule am Dohrnweg sonst den schulinternen McKiosk betreiben, am eigenen Leib erfahren. Pünktlich um 8 Uhr begann die Produktion. In insgesamt drei Stunden wurden wahre Massen an Gurken, Tomaten, Brotscheiben, Wurst und Käse sowie Äpfel, Orangen, Bananen und Trauben verarbeitet.

Beauftragt hatte die Gruppe der CSR-Manager von Barclaycard, Umut Savac, der McKiosk noch aus seiner Zeit bei Teach First Deutschland kannte und daher den jetzigen Fellow Dominik Wolz ansprach, der dieses Jahr den schuleigenen Kiosk mitbetreut. So kam es, dass die Schülerinnen und Schüler unter Mithilfe von Dominik Wolz bis in den Nachmittag hinein Waffeln backten, Spieße verteilten (auch in den Büros und an den Schreibtischen direkt) und sich im Fußball mit Mitarbeitern des Konzerns messen durften.

Neben dem befriedigenden Umstand, ein vitaminreiches Catering für knapp 200 Personen auf die Beine gestellt zu haben, konnten außerdem dank einer Spendenkasse auch noch über 280 € für den Schulverein gesammelt werden. Bei diesem Ergebnis wird es bestimmt nicht das letzte Mal gewesen sein, dass Schülerinnen und Schüler der Katholischen Schule Altona dem Wunsch nachkommen werden, noch eine weitere Waffel zu backen…

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Altonaer Grundschüler – inspiriert durch Bill Viola - Teaser

Altonaer Grundschüler – inspiriert durch Bill Viola

Altonaer Grundschüler – inspiriert durch Bill ViolaInsgesamt 300 Schüler in Hamburg, darunter die Jungen und Mädchen der Klasse 3a der Katholischen Schule Altona, beteiligen sich derzeit an einem eigens entwickelten „Bill Viola-Laboratorium“ – benannt nach dem weltbekannten Medienkünstler Bill Viola.

An zwei Schultagen gestalten die Grundschüler mit ihrer Lehrerin Franziska Zoubek und mit Unterstützung von Künstlern der Deichtorhallen ihren Klassen- zu einem Höhlenraum. Fein gespannte Bänder zwischen den umgedrehten Tischen bilden die Grundlage für eine spätere Dachkonstruktion aus mitgebrachten Decken.

Für eine gemütliche Atmosphäre sollen zudem bunte Becher mit kleinen Lichtern dienen. „Das sieht ja aus wie ein Kinderhotel, ein richtiger Kuschelgarten“, freuen sich die Lütten. Und Künstlerin Sabine Flunker huscht ein Lächeln übers Gesicht. Genau das soll Kunst bewirken …

 

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Domschule mit eigenen Schulmessdienern

Domschule mit eigenen „Schulmessdienern“

Domschule mit eigenen „Schulmessdienern“Gibt es das in Hamburg noch einmal? Im Schulgottesdienst der Domschule St. Marien wurden jetzt erstmals zehn neue Schulmessdiener_innen in ihren Dienst eingeführt. Ein besonderer Grund zur Freude für die ganze Schulgemeinschaft, die die feierliche Aufnahme mit großer Aufmerksamkeit verfolgte!

Zusammen mit Regina Geyer (Beauftragte für Schulpastoral) hatten sich die Schülerinnen und Schüler ein halbes Jahr auf ihren Dienst am Altar vorbereitet. Nach der ausdrücklichen Bekundung ihrer Bereitschaft wurden die neuen Schulmessdiener_innen von Domkapitular Dompfarrer Monsignore Peter Mies für ihren Dienst gesegnet.

Als sichtbares Zeichen ihrer Aufnahme erhielten sie eine Bronzeplakette mit der Inschrift: „Wer mein Diener sein will, der folge mir nach.“

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Hochallee-Grundschüler Bücherturm

Hochallee-Grundschüler erlesen Bücherturm

Hochallee-Grundschüler erlesen BücherturmFleißige Baumeister der Katholischen Schule Hochallee lassen die Aktion „Büchertürme“ kräftig wachsen. Sie haben gerade erst das Lesen gelernt und schon 1 Meter und genau 70 Zentimeter am gemeinsamen Ziel, die Türme des St. Marien-Doms gemeinsam mit anderen Grundschülern zu „erlesen“, gebaut.

Die Jungen und Mädchen der Klasse 1a mit ihrer fleißig vorlesenden Klassenlehrerin Angela Statsch staunten nun nicht schlecht, als die Organisatoren der Aktion „Büchertürme“ ihnen per Post eine große Überraschung zukommen ließen: Neben einer Autogrammkarte der Schirmherrin und Kinderbuchautorin Ursel Scheffler erhielten die Grundschüler ein Buchgeschenk für die viel genutzte Klassenbücherei.

Weiter so, ihr fleißigen Baumeister!

 

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Christiane Hofmann Stabstelle Unterrichtsentwicklung

Christiane Hofmann leitet Stabstelle Unterrichtsentwicklung

Christiane Hofmann leitet Stabstelle Unterrichtsentwicklung Als Leiterin der Stabsstelle „Unterrichtsentwicklung und Bildungsthemen der Zukunft“ in der Abteilung Schule und Hochschule des Erzbischöflichen Generalvikariats wirkt Christiane Hofmann seit dem 1. Januar 2017 an der Neustrukturierung des katholischen Schulwesens im Erzbistum Hamburg mit.

Seit 2013 Schulleiterin der traditionsreichen Sophie-Barat-Schule verfügt Christiane Hofmann über eine 30jährige Erfahrung im gymnasialen Schulbereich. Daher ist es für sie eine Selbstverständlichkeit, ihr ausgewiesenes pädagogisches Know how in der wichtigen Aufbauphase der Abteilung Schule und Hochschule einzubringen.

Zu den Aufgaben, die Christiane Hofmann neben ihrer Schulleitertätigkeit wahrnimmt, gehören u. a. die inhaltliche Weiterentwicklung der katholischen Schulen als Bildungsort, der Aufbau eines regionalen und überregionalen Bildungsnetzwerkes sowie die Teilnahme an Fachtagungen und wissenschaftlichen Gremien in Vertretung des Abteilungsleiters.

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Stefan Hoppe - Katholische Schulen im Erzbistum Hamburg

Stefan Hoppe – Assistent und Stabstellenleitung

Stefan Hoppe - Assistent und Stabstellenleitung - Katholische Schulen im Erzbistum HamburgSeit dem 1. Februar 2017 arbeitet Stefan Hoppe in der neugegründeten Abteilung Schule & Hochschule für das Erzbistum Hamburg. Er unterstützt die Abteilungsleitung in sämtlichen Belangen und verantwortet im Zuge des Erneuerungsprozesses die Stabsstelle wirtschaftliche Konsolidierung (geschäftsführend).

Die Bildungsvita des gebürtigen Eichsfelders weist ein Staatsexamen für das Lehramt an Regelschulen in den Fächern Deutsch & Ethik sowie einen Master im Sozialmanagement auf. In den vergangenen acht Jahren war er beim Caritasverband im Bistum Erfurt beschäftigt, wo er zuletzt als Kinder- und Jugendhilfereferent sowie als Fachberater für 79 Kindertagesstätten, drei Kinder- und Jugendheime sowie die Sozialpädagogische Familienhilfe zuständig war. Mit dem Thema Schule beschäftigte sich Stefan Hoppe jüngst bei der anstehenden Novellierung des Thüringer Schulgesetzes – hin zu einem inklusiven Schulgesetz.

Im Kontext der Assistententätigkeit geben derzeit die Schul-Visitationen und auch die Personalplanungsgespräche mit den 21 Schulen den Takt an. Veränderte Prozesse und Zuständigkeiten, welche sich durch die Neugründung der Abteilung ergeben haben, generieren tagtäglich einen erfindungsreichen und spannenden Workflow.

Das Projekt wirtschaftliche Konsolidierung wird das Gesamtsystem der katholischen Schulen in Augenschein nehmen. Themen wie öffentliche, private und innovative Finanzierung sollen in einzelnen Foren – mit breitem partizipativen Ansatz aller Beteiligten (Stake- und Shareholder) – besprochen sowie analysiert werden. In enger Verzahnung mit dem Projekt „Agenda 2017+“ soll es so gelingen, das katholische Schulwesen auf einen zukunftsfähigen und rentablen Weg zu führen.

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Katholische Schulen entwickeln Bill Viola-Laboratorien Teaser

Katholische Schulen entwickeln Bill Viola-Laboratorien

Katholische Schulen entwickeln Bill Viola-LaboratorienBill Viola, einer der weltweit bedeutendsten zeitgenössischen Künstler, inspiriert derzeit Kinder und Jugendliche von sieben katholischen und zwei evangelischen Schulen in Hamburg bei der Gestaltung ihrer Klassenzimmer.

Insgesamt 300 Schüler, darunter auch junge Flüchtlingskinder aus der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung am Grellkamp, beteiligen sich an einem eigens entwickelten „Bill Viola-Laboratorium“, das an den Schulstandorten in Altona, Billstedt, Blankenese, Bergedorf, Groß Flottbek, Harburg, Langenhorn und Wilhelmsburg mit Unterstützung von Künstlern der Deichtorhallen durchgeführt wird.

Katholische Schulen: Bill Viola-LaboratorienBis zum 18. Mai inszenieren die Erst- bis Elftklässler mit unterschiedlichen Materialien ihre Klassenräume und Schulhöfe zu ganz persönlichen, existentiellen, sakralen Räumen. „Wir starten mit diesem Kunstprojekt einen außergewöhnlich kreativen Prozess an unseren Schulen, an dessen Ende etwas aufregend Neues stehen wird“, erklärt Dr. Bettina Knauer, Leiterin des Educationprogramms KULTURFORUM21 der katholischen Schulen im Erzbistum Hamburg.

Ziel sei es, sich intensiv mit der Gestaltung von Räumen zu beschäftigen und dabei bisherige Vorstellungen und Bilder zur Seite zu legen. „Bill Viola fordert uns heraus, neu zu denken“, so Knauer. Zur Eröffnung der Ausstellung des amerikanischen Ausnahmekünstlers am 1. Juni werden die Ergebnisse in einer Fotoausstellung sowie in eigens installierten Containern vor den Deichtorhallen Hamburg präsentiert.

Bill Violas Werke beschäftigen sich mit den zentralen Themen des menschlichen Lebens: Geburt, Tod, Liebe, Emotion und Spiritualität. Sein übergreifendes Interesse gilt mystischen Traditionen, insbesondere denen des Christen­tums, des Zen-Buddhismus’ und des Islams.

Bill Viola – Installationen

2. Juni – 10. September 2017
Deichtorhallen Hamburg

Weitere Infos zur Ausstellung:
www.deichtorhallen.de

Folgende Schulen nehmen an der Aktion teil:

Katholische Schule Harburg
Katholische Schule Altona
Katholische Bonifatiusschule Wilhelmsburg
Katharina-von-Siena-Schule Langenhorn
Katholische Schule St. Paulus Billstedt
Katholische Schule Bergedorf
Niels-Stensen-Gymnasium Harburg
Bugenhagenschule Groß Flottbek
Bugenhagenschule Blankenese

 

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Harburg: Ihre Chance als stellvertretende Schulleitung!

Harburg: Ihre Chance als stellvertretende Schulleitung!

Katholische Schule Harburg: Ihre Chance als stellvertretende Schulleitung!Unsere traditionsreiche Katholische Grund- und Stadtteilschule Harburg sucht zum 1. August 2017 eine/n stellvertretende/n Schulleiter/in.

Sie haben Ihr Studium für das Lehramt an Grund- / Haupt- / Realschulen, Sekundarstufe I oder Gesamtschulen, Gymnasium (Sek II) mit dem zweiten Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen und verfügen über Unterrichtserfahrung in den Klassenstufen 1 bis 10, vorzugsweise auch mit erster Leitungserfahrung? Sie haben Freude daran, in einem engagierten Team den Schulentwicklungsprozess entscheidend mit zu begleiten? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung!

Zu Ihren Arbeitsschwerpunkten zählen u.a. die Ressourcensteuerung, die Personalführung und -entwicklung sowie die Schul- und Unterrichtsentwicklung.

Sie wünschen weitere Infos? Hier geht’s zur Stellenausschreibung.

Nähere Vorab-Informationen zur Schule gibt Ihnen gern Schulleiter Michael Stüper bei einem persönlichen Gespräch. Rufen Sie ihn gern an: Telefon: (0 40) 88 141 08 – 10

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Clownerie pur in der Katholischen Schule Altona - Teaser

Clownerie pur in der Katholischen Schule Altona

Clownerie pur in der Katholischen Schule AltonaEin abwechslungsreiches und spannendes Programm erwartet die Erst- bis Fünftklässler der Katholischen Schule Altona am Freitag, dem 21. April, direkt an ihrem Schulstandort: Der international bekannte Clown Fidelidad tanzt, musiziert, singt, lacht, weint und beflügelt die Fantasie der Kinder mit beeindruckenden Bildern und virtuoser Stuhlakrobatik.

Dabei verfängt er sich mit großer Regelmäßigkeit „in der Tücke des Objekts“, sehr zur Freude des jungen Publikums. Zum Finale wird der gebürtige Münsteraner Wolfgang Konerding, der hinter Clown Fidelidad steckt, als Orchester-Chef Kinder zum Musizieren in die eigens aufgebaute Manege in der Sporthalle bitten und zum gemeinsamen Singen einladen.

Mit seinem Programm gastierte der studierte Diplom-Sozialpädagoge Konerding u.a. bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen, der „fete de noel“ in Paris sowie bei internationalen Theaterfestivals, u.a. in Luxembourg.

Seit 2001 ist er zudem als Dozent für Maskenbau und Clownerie beim Theaterpädagogischen Zentrum in Münster tätig. Familiäre Bindungen ins Kollegium der katholischen Grund- und Stadtteilschule am Dohrnweg haben nun den Weg des Ausnahme-Künstlers in die Hansestadt geebnet.

 

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Knappes Rennen bei JugendForscht Teaser

Knappes Rennen bei JugendForscht

Knappes Rennen bei JugendForschtMit der entspannten und olympischen Devise „Dabei sein ist alles!“ traten die Forscherteams der Sankt-Ansgar-Schule Ende März in der Sparte Biologie auf dem Landeswettbewerb von JugendForscht an – doch als es zur Preisverleihung kam, wurden die Hände vor Aufregung dann doch ziemlich zittrig und die Gesichter angespannt…

Dies änderte sich schnell, als die Platzierungen verkündet wurden: Leo Schwertfeger (Klasse 10c) erhielt für sein Projekt „Schöne Schrecken“ den 2. Preis sowie den „Sonderpreis Biodiversität und Naturschutz“. Julie Boeck und Victoria Melle (2. Semester) erhielten ebenfalls den 2. Preis für ihr Projekt „In-vitro-Experimente zur Bestimmung des Lichtschutzfaktors von Sonnencreme“ und zusätzlich ein einwöchiges Praktikum im UKE – genau so, wie sie sich das gewünscht hatten. Wir gratulieren allen Jungforschern ganz herzlich und freuen uns über diese verdienten Auszeichnungen!

Leo, Julie und Victoria haben ihre Arbeiten im Rahmen der Natex-AG angefertigt und wurden von Lehrerin Dr. Berling betreut. Die AG findet jeden Mittwochnachmittag im Raum 303 (Bio II) statt und steht allen Schülerinnen und Schülern ab der 6. Klasse offen. In kleinen Teams wird hier an selbstgewählten Fragestellungen aus dem Schwerpunkt Biologie oder an Aufgaben des NaTex Wettbewerbs der Schulbehörde geforscht. Ein Einstieg ist jederzeit möglich und wer Interesse hat, kann sich gerne im Fachbereich Biologie melden.

Weitere Infos:
Sankt-Ansdgar-Schule, Sekretariat: 040 – 25 17 34-10.

 

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KOMM OFF – Jugendliche für bewusste Smartphone-Nutzung - Teaser

KOMM OFF – Jugendliche für bewusste Smartphone-Nutzung

KOMM OFF – Jugendliche für bewusste Smartphone-NutzungOFF ist das neue ON: Unter diesem Motto starten Neuntklässler der Katholischen Paulus St. Paulus in Billstedt jetzt eine schulübergreifende, stadtweite Kampagne zur bewussteren Nutzung von Smartphones und sozialen Medien. Przemek (16), Philipp (15) und Tessa (15) wollen einer aus ihrer Sicht „fatalen Entwicklung in der Internet- und Smartphone-Nutzung“ von Jugendlichen entgegentreten und das „Ein- und Abtauchen in Wunsch- und Parallelwelten“ durch neue Impulse verhindern.

Was pädagogisch aufgesetzt klingt, ist spielerisch-kreativ rückgebunden – mit ernstem Hintergrund. Die Idee: Smartphones zeitweise ausschalten und dafür Augen und Ohren öffnen für Dinge, die aus dem Blick geraten sind, neu wahrnehmen, was in unmittelbarer Nähe passiert, was Freude bringt, Diskussionen fördert und Gefühle weckt. Was auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint: die Jugendlichen nutzen für ihre Kampagne die sozialen Medien. Denn die „qualitiy time“ und Weltorientierung, die mit der verringerten Nutzung des Smartphones gewonnen werden, soll über die sozialen Netzwerke dokumentiert und bewertet werden.

Die Billstedter Schüler wollen mit eigens entwickelten Mottowochen – u.a. zu den Themen Freundschaft, Natur, Stadtleben, Lesen und Lieblingsgerichte – innerhalb weniger Wochen eine große community aufbauen. Zu jedem Aktionsimpuls und nach einer zeitlich klar festgelegten, mehrstündigen „Smartphone-Pause“ sind die Follower dann eigeladen, Bilder hochzuladen, und Erlebnisse zu teilen. Wer die meisten Likes für seine OFF-Zeit bekommt, gewinnt einen Wochenpreis. Um die Preise auch ausloben zu können, kümmert sich das Team derzeit um Sponsoren für Sportschuhe, Theaterkarten, Bücher, Restaurantgutscheine und weitere „Dinge aus dem wahren Leben“.

Darüber hinaus sollen die Follower eigene Themen-Impulse vorschlagen. „Wir wollen der riesigen Sorglosigkeit und Nachlässigkeit gegenüber Freunden, Familie und dem gesamten sozialen Umfeld etwas entgegensetzen. Wir glauben: Mehr OFF wird dabei helfen“, ist Przemek überzeugt. Gemeinsam mit Tessa und Philipp hat sich der 16jährige, der zugleich Schülersprecher an der katholischen Grund- und Stadtteilschule im Osten Hamburgs ist, nicht nur konzeptionelle Gedanken gemacht, sondern auch eine eigene Werbestrategie entwickelt. Das Logo haben sie selbst entworfen. Ü

ber soziale Medien sowie durch Plakate, Aufkleber, kreative „PR-Aktionen“ und eigene Filmdokumentationen wird die Kampagne in den kommenden Wochen in Hamburg bekannt gemacht – weit über die Grenzen der 21 katholischen Schulen in der Hansestadt hinaus. „Denn eine bewusstere Smartphone-Nutzung geht alle an“, so Przemek.

 

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Die Matthäuspassion. Mit viel Blankenese. Teaser

Die Matthäuspassion. Mit viel Blankenese.

Die Matthäuspassion. Mit viel Blankenese.Die Matthäuspassion (BWV 244) von Johann Sebastian Bach – als außergewöhnliches musikalisches Zusammenspiel von Profis, Musikstudenten, außergewöhnlichen Talenten und engagierten Laien, von Jung und Alt am Samstag, 8. April 2017 um 18 Uhr im Kleinen Michel.

Mitwirkende: Franziska Hoppermann & Sara Maria Saalmann (Sopran), Daniel Lager (Altus),  Timo Rößner (Tenor), Ralf Grobe & Andreas Pruys (Bass), Kammerchor CANTICO, HANSE-BAROCK auf historischen Instrumenten sowie vielen singbegeisterten Schülerinnen und Schülern der Katholischen Grundschule Blankenese unter Leitung von Friederike Faupel und Peter Hoffmann.

Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Regionalkantor Norbert Hoppermann, Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Pastoralen Dienststelle und des Kleinen Michel mit dem Kulturforum21, dem Educationprogramm der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat für die 21 katholischen Schulen in Hamburg.

 

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Sophie-Barat-Orchester - Hamburger Camerata

Sophie-Barat-Orchester & Hamburger Camerata

Sophie-Barat-Orchester & Hamburger CamerataSt. Petersburg und Hamburg, Russlands „Fenster nach Europa“ und Deutschlands „Tor zur Welt“, sind seit 60 Jahren Partnerstädte.

Mit einem Konzert mit Werken von Telemann, Strawinsky, Glinka, Mozart und Haydn begeht die HAMBURGER CAMERATA den Jahrestag dieses denkwürdigen Bündnisses. Im Vorkonzert M Donnerstag; 6. April 2017 um 19 Uhr in der Laeizhalle präsentieren Schülerinnen und Schüler der Sophie-Barat-Schule unter der Leitung von Bernd Achilles auf der Bühne des Großen Saals ihre Einsichten und Blickwinkel auf die wunderbare Musik einer großen Epoche der Stadt St. Petersburg. Das Programm des Schulorchesters umfasst Ausschnitte aus den Werken von Tschaikowsky und Borodin und wird von Abiturienten moderiert.

Die Patenschaft zwischen der HAMBURGER CAMERATA und dem Schulorchester des katholischen Gymnasiums an der Moorweide besteht seit nunmehr drei Jahren und beinhaltet u.a. die Begleitung der Orchesterproben durch Profi-Musiker.

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Lab in a drop – Senator Rabe: „Revolutionär“ - Teaser

Lab in a drop – Senator Rabe: „Revolutionär“

Lab in a drop – Senator Rabe: „Revolutionär“
Wer den Chemieunterricht zwangsläufig mit Reagenzgläsern in Verbindung bringt, in denen zischende Chemikalien gemischt werden, der hat noch nichts von „Lab in a drop“ – dem Labor im Wassertropfen – gehört, das Lehrer Stephan Matussek gemeinsam mit seinen Schülern an der Katholischen Stadtteilschule Harburg entwickelt hat.

„Revolutionär, neu und in jeder Beziehung nachhaltig“, so umschreibt Hamburgs Schulsenator Ties Rabe das beispielhafte naturwissenschaftliche Unterrichtskonzept, in dem der Raum des Reagenzglases in den Raum eines Wassertropfens verlagert wird. „In ganz Deutschland gibt es keine vergleichbaren Schulversuche, die mit so geringen Mengen an Chemikalien, Zeit und Geld auskommen“, lobt Rabe das Projekt, für das er die Schirmherrschaft übernommen hat. An der chemischen Reaktionen ändert sich durch die Reduzierung auf die Größe eines Tropfens nichts.

„Es lässt sich sogar im Gegenteil mit der Mikro-Labortechnik unter der Lupe alles viel genauer erkennen“, erklärt Initiator Stephan Matussek. Seit mehr als zehn Jahren arbeiten der engagierte Pädagoge und seine Schüler mit 100- bis 1000-fach verringerten Chemikalienmengen, mit denen sich in wenigen Minuten Reaktionsverlauf, Ausgangsstoffe und entstehende Stoffe beobachten lassen.

Lab in a drop – Senator RabePositiver Nebeneffekt: Durch die Mengenreduzierung verringern sich Kosten und Entsorgungslast. Die Schüler können mit „Lab in a drop“ zeitgleich und eigenverantwortlich experimentieren. Mehr als 80 nachhaltige low cost-Experimente haben Matussek und sein Team bereits entwickelt, die deutschlandweit auf Interesse stoßen. Die Experimente wurden inzwischen mehrfach auf naturwissenschaftlichen Bundes- und Landeskongressen vorgestellt.

So haben sich die Schüler innerhalb kurzer Zeit zu wahren Experten dieser neuen Technik entwickelt – und sind selbst an der Fortbildung von Lehrern beteiligt. Der Verband der Chemischen Industrie unterstützt das außergewöhnliche Engagement jetzt mit 12.000 Euro. Neun katholische Stadtteilschulen und Gymnasien – Franz-von-Assisi-Schule, Katholische Schule Harburg, Katholische Schule Altona, Katholische Schule St. Paulus, Katholische Schule Neugraben, Katholische Bonifatiusschule, Domschule St. Marien, Sankt-Ansgar-Schule, Sophie-Barat-Schule – in der Hansestadt erhalten damit jeweils acht portable Experimentierkoffer, um den eigenen Chemieunterricht zukünftig zu revolutionieren.

„Von guten Ideen sollen alle profitieren. Deswegen wird Lab in a drop zukünftig auch den Chemieunterricht an anderen Stadtteilschulen und Gymnasien in Hamburg und Mecklenburg bereichern“, erklärt Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule des Erzbischöflichen Generalvikariates in Hamburg. Lab in a drop zeige eindrucksvoll, wie ein Weniger zu einem Mehr für alle werden kann.

„Nach unserem Educationprogramm Kulturforum21 und dem schulübergreifenden Bildungskonzept GeoSystemErde hat nun auch Lab in a drop innerhalb weniger Jahre bundesweite Beachtung gefunden. Das zeigt die besondere Innovationskraft der katholischen Schulen in der Hansestadt – und veranschaulicht zugleich die für uns so wichtige ökologische und umweltethische Reflexion“, so Haep.

 

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End of Chapter – Ende der Schulzeit - Teaser

End of Chapter – Ende der Schulzeit

End of Chapter – Ende der SchulzeitWer bin ich? Wo gehöre ich hin? Was bleibt – und was wird? Der Theaterkurs des Profils ’Society and the Individual’ der Sophie-Barat-Schule führen während des Theaterabends am Freitag, dem 7. April 2017 um 19 Uhr in der Mehrzweckhalle eine Eigenproduktion auf.

Die Schülerinnen und Schüler haben ein Experiment gewagt und sich selbst zum Thema gemacht. Identität, Beziehungen, Freundschaft, Probleme, Entscheidungen, Abschied und Zukunft sind die Themen, um die es auch in ’Tschick’ von Wolfgang Herrndorf geht. In Anlehnung an diesen Stoff haben die Jugendlichen das eigene Stück entwickelt. Im Rahmen des Programms ’Im Spiel bleiben’ des Kulturforums21 mit dem Thalia Theater nutzten die Schülerinnen und Schüler professionelle Begleitungen und Workshops, u.a. mit der Regisseurin Kerstin Steeb. Herzliche Einladung zur Begutachtung des Ergebnisses!

Wann & Wo?

Freitag, 7. April 2017 um 19.00 Uhr
Sophie-Barat-Schule, Mehrzweckhalle
Warburgstrasse 39
20354 Hamburg

 

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Maximilian Uhl

Maximilian Uhl verantwortet Stabsstelle „Agenda 2017+“

Maximilian Uhl verantwortet Stabsstelle „Agenda 2017+“Maximilian Uhl verantwortet seit dem 1. Februar 2017 die Stabsstelle „Agenda Katholische Schule im Erzbistum Hamburg 2017+“ in der Abteilung Schule und Hochschule.

Nach seinem Masterabschluss in Erziehungs- und Bildungswissenschaften hat Maximilian Uhl zunächst seine Stelle als Referent für Aus- und Weiterbildung bei der Katholischen Jugend Hamburg angetreten. Hier leitet er seit September 2015 den aus Ehrenamtlichen bestehenden Arbeitskreis Aus- und Weiterbildung und befasst sich mit der Qualifizierung und Fortbildung von Jugendgruppenleiterinnen und -leitern in den Hamburger Gemeinden und Jugendverbänden.

Im Projekt „Agenda 2017+“ geht es nun darum, sich umfassend mit der Frage auseinanderzusetzen, was Katholische Schule als Bildungsort einerseits und als Ort kirchlichen Lebens andererseits in Zukunft sein kann und soll. Anhand dieser Fragestellung werden in dem vierjährigen Projekt unter möglichst breiter Partizipation aller am Schulleben Beteiligten in vielfältigen Formaten wie Bildungskongressen, Workshops, Profilwerkstätten und Fachtagen Profilbildungsprozesse in die Wege geleitet.

Hierdurch sollen aussagekräftige Schulprofile entwickelt werden, die die Alleinstellungsmerkmale Katholischer Schulen im Erzbistum Hamburg per se herausarbeiten, sowie gleichermaßen die Besonderheiten jeder einzelnen Schule in ihrer Individualität hervorheben.

Neben der Steuerung des Gesamtprozesses „Agenda 2017+“ ist Maximilian Uhl ebenso für die Koordination der Entwicklung des neuen Erzbischöflichen Schulgesetzes für die Schulen im Erzbistum Hamburg zuständig.

 

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Almost Maine John Carini

Jetzt Tickets sichern für „Almost Maine“

Jetzt Tickets sichern für „Almost Maine“Kulturelles und musikalisches Highlight in Harburg: Mit dem Stück „Almost, Maine“ von John Carini wagen sich die Oberstufenschüler der Theater-AG des Harburger Niels-Stensen-Gymnasiums am Mittwoch und Donnerstag, 29. und 30. März, um jeweils 19 Uhr im Harburger Rieckhof auf die Theaterbühne. Die Begleitmusik wird zudem vom Musikprofil der Schule gestaltet. Also: Willkommen in Almost, Maine!

An einem kalten, klaren Freitagabend mitten im Winter, während die Polarlichter über dem Himmel schweben, finden sich die Bewohner von Almost in den seltsamsten Situationen wieder. Aus Fremden werden Freunde, aus Freunden werden Liebende, Liebende werden zu Fremden. Eine Frau trägt ihr Herz, in neunzehn Teile zerbrochen, in einer kleinen Papiertüte mit sich herum. Einem Paar werden wortwörtlich „die Knie weich“, als sie endlich in Worte fassen, was sie füreinander empfinden. Ein junger Mann lernt, wie es sich anfühlt, Schmerzen zu empfinden – für ihn das beste Gefühl seines Lebens. Liebe geht verloren, wird gefunden und durcheinander gewirbelt. Und das Leben wird für die Leute aus Almost, Maine, nie wieder so sein, wie es vorher war. „Almost, Maine“ besteht aus einer Reihe locker miteinander verbundener Geschichten über Beziehungen, jede mit ihrem eigenen Zauber.

Karten für das Theaterstück, das unter der Leitung von Petra Max aufgeführt und musikalisch umrahmt wird, können telefonisch im Sekretariat des Niels-Stensen-Gymnasiums reserviert (Tel. 040 / 878 89 07 -10) oder an der Abendkasse ab jeweils 18.30 Uhr erworben werden (Erwachsene 10 EUR, Schüler / Studenten 6 EUR).

 

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9.060 Schüler aus 95 Nationen

9.060 Schüler aus 95 Nationen

Erzbistum Hamburg 9.060 Schüler aus 95 Nationen

Das Erzbistum Hamburg, größter Privatschulträger in der Hansestadt, wird mit voraussichtlich 9.060 Schülerinnen und Schülern an 21 Vor-, Grund- und Stadtteilschulen sowie Gymnasien in das neue Schuljahr 2017/18 starten.

An den sieben Stadtteilschulen werden ab September insgesamt 1.810 Schülerinnen und Schüler beschult (2016/17: 1814), an den drei Gymnasien in Harburg, Rotherbaum und Borgfelde 2.376 (2016/17: 2.377). Eine Steigerung um 7,1% verzeichnet das Erzbistum im Vorschulbereich: 677 Kinder besuchen ab Sommer eine katholische Vorschule (2016/17: 632). Mit 4.197 (2016/17: 4.265) Jungen und Mädchen stellen die Grundschulen die mit Abstand größte Schülergruppe im katholischen Schulsystem dar. Die Differenz zum Vorjahr ergibt sich im Grundschulbereich trotz deutlicher Anmeldeüberhänge aufgrund einer – aus räumlichen und pädagogischen Gründen – vorgenommene Reduzierung von Zügigkeiten an einzelnen Standorten. Die Gesamtschülerzahl im Katholischen Schulsystem bleibt auf Vorjahresniveau (2017/18: 9.060, 2016/17: 9.088).

Besondere Zuwächse verzeichneten die Katholische Schule Hochallee (Gesamtschülerzahl 2017/18: 245, + 13,9% im Vergleich zum Vorjahr), die Barmbeker Franz-von-Assisi-Schule (299, + 8,7%), die Katholische Schule Hammer Kirche (357, + 6,3%) sowie die Katholische Bonifatiusschule in Wilhelmsburg (724, + 3,1 %) und die Katholische Schule Harburg (709, + 3,0%). „An fast allen unseren Grundschul-Standorten gab es erneut mehr Anmeldungen als Plätze zur Verfügung stehen“, erklärt Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat. „Aufgrund der räumlichen Kapazitäten und unseres pädagogischen Anspruches konnten wir dem Wunsch vieler Eltern und Schüler hinsichtlich des Besuches einer katholischen Schule leider nicht an allen unseren Standorten in der Hansestadt entsprechen“, so Haep.  Die kleinste Schule im Stadtgebiet in der Trägerschaft des Erzbistums Hamburg ist die einzügige Katholische Schule St. Marien in Ottensen mit 105 Jungen und Mädchen im Grundschulbereich sowie 17 Kindern im Vorschulbereich. Zu den größten Standorten zählen die Sophie-Barat-Schule an der Moorweide mit 970 Schülerinnen und Schülern sowie die Sankt-Ansgar-Schule an der Bürgerweide mit 911 Fünft- bis Zwölftklässlern.

Der Anteil katholischer Jungen und Mädchen an der Gesamtschülerschaft der 21 Grund- und Stadtteilschulen sowie Gymnasien beträgt durchschnittlich 65%. Damit gehören 35% der jungen Menschen einer anderen bzw. keiner Konfession an. Den größten Anteil unter ihnen machen die evangelischen Schülerinnen und Schüler aus (20%) sowie die nicht getauften Kinder und Jugendlichen (10%). „Wir spüren ein weiter zunehmendes Interesse auch bisher religiös fern stehender Familien an einer schulischen Bildung und Werteerziehung auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes“, erklärt Dr. Christopher Haep, „Unser Anspruch ist es, diese großartige Vielfalt an Schulformen und die breite Streuung in alle sozialen und kulturellen Schichten zu erhalten.“ Die Schülerinnen und Schüler an katholischen Schulen spiegelten die Internationalität der Millionenmetropole wider, so Haep. Im Schuljahr 2017/18 werden Kinder und Jugendliche aus insgesamt 95 Nationen unterrichtet. Unter den im Ausland geborenen Schülerinnen und Schülern stellen Polen (255 Kinder und Jugendliche) die größte Gruppe dar, gefolgt von Russen (87), Portugiesen (69), Italienern (59), Spaniern (52), US-Amerikanern (47) sowie Schweizern (41) und Engländern (40). „Unsere Schulen stehen nicht nur für anspruchsvolle Lernerfahrungen und eine religiöse Erziehung, sondern auch für eine besondere Internationalität im Schulalltag“, so Haep, „die uns immer wieder neu den Blick über den Tellerrand hinaus ermöglicht“.

 

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Junge Erwachsene als „Teamer_innen“ gesucht! Teaser

Junge Erwachsene als „Teamer_innen“ gesucht!

Junge Erwachsene als „Teamer_innen“ gesucht!Wir suchen junge Menschen, die als Honorarkräfte anpacken und gestalten wollen – und Spaß an der pädagogischen, seelsorglichen und religiösen Arbeit mit Schülerinnen und Schülern katholischer Stadtteilschulen in Hamburg haben.

Teamer_innen leiten – gemeinsam mit hauptberuflichen Referenten_innen des Referates Schulprofil der Abteilung Schule und Hochschule – die mehrtägigen „Tage der Orientierung“ im Niels-Stensen-Bildungshaus in Wentorf.

Bei dieser Auszeit nehmen Jugendliche unter Anleitung aktuelle Lebensthemen in den Blick und wachsen als Klassengemeinschaften neu zusammen. Das Referat Schulprofil bietet allen Interessierten nicht nur ein überaus interessantes und abwechslungsreiches Lern- und Praxisfeld, sondern auch sehr flexible Arbeitszeiten ohne Mindeststundenzahl und eine freie Terminwahl bei einer Vielzahl an möglichen Veranstaltungen (ausgenommen Schulferien). Zudem sind für uns eine professionelle Vorbereitung, eine konstante Begleitung sowie kostenlose Fort- und Weiterbildungen und eine angemessene Aufwandsentschädigung selbstverständlich.

Interesse? Laura Heimühle steht Ihnen für Fragen und Antworten jederzeit gern zur Verfügung:

Erzbistum Hamburg
Abteilung Schule und Hochschule
Ansprechpartnerin im Referat Schulprofil
Laura Heimühle
Am Mariendom 4
20099 Hamburg
Mail: heimuehle@erzbistum-hamburg.de
Telefon: 0 40 – 37 86 36 -85

 

(Foto zur freien Verwendung: © Martin John)

 

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Berufs-Info an der Domschule St. Marien Teaser

Berufs-Info an der Domschule St. Marien

Berufs-Info an der Domschule St. MarienZur Berufs-Informationsveranstaltung mit Praktikern und Experten lädt die Katholische Stadtteilschule St. Marien am Dienstag, 28. März um 18 Uhr ein.

Im Gespräch mit Unternehmern, Vertretern der Handwerks- und Handelskammern und der Polizei können sich Jugendliche über berufliche Perspektiven informieren und Einblicke in verschiedene Berufsfelder gewinnen. Darüber hinaus bietet die Veranstaltung konkrete Informationen zur optimalen Bewerbung und Vorbereitung auf den beruflichen Einstieg an.

Ort/ Zeit:

Katholische Schule St. Marien
Am Mariendom 5 / Danziger Straße 64
(Haus der kirchlichen Dienste)

Dienstag, 28. März 2017, 18 – 20 Uhr

 

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GeoSystemErde zum Bildungsforum „Ernährung“

Mit GeoSystemErde zum Bildungsforum „Ernährung“

Mit GeoSystemErde zum Bildungsforum „Ernährung“Das Klimahaus® Bremerhaven 8° Ost veranstaltet am 28. März 2017 von 10:00 – 17:00 Uhr das 6. Bildungsforum mit dem Thema „Unsere Zukunft geht durch den Magen“ – Bildung für nachhaltige Ernährung.

Die Vorstellung erfolgreicher Praxisbeispiele zum Thema „Nachhaltige Ernährung“ steht im Vordergrund dieser Veranstaltung. Das Querschnittprojekt GeoSystemErde lädt herzlich zu einer gemeinsamen Fahrt für Interessierte ein, um mit Experten die Möglichkeit einer qualitativ hochwertigen Vermittlung von Grundsätzen und Dimensionen einer nachhaltigen Ernährungsweise zu diskutieren. Das Bildungsforum richtet sich u.a. an Lehrkräfte aller Schulformen, Lehramtsanwärter sowie Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen.

Beim Bildungsforum dabei sind u.a. das „Bauerngarten“-Projekt der Grundschule am Baumschulenweg in Bremen, das Projekt „Eat the locals“ des BUND Bremen, das Projekt „Klimafrühstück“ von Kate e.V. sowie das „Klimaschutzkochmobil“ von ALBERINO Naturerleben & Umweltbildung.

Und für alle Interessierten aus dem katholischen Schulsystem gibt’s noch ein besonderes Bonbon: GeoSystemErde übernimmt die Eintrittskosten!

Bitte melden Sie sich bis zum 23. März 2017 bei Projektleiter Hans-Martin Gürtler an: hm.guertler@gmx.de

Foto: Pixabay/janua2000

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Duke Ellington´s Sacred Concert

Duke Ellington´s Sacred Concert im Kleinen Michel

Duke Ellington´s Sacred Concert im Kleinen MichelMusik von Duke Ellington, inszeniert mit Texten, Videos und Bildern sowie kreativen Ideen der Sophie-Barat-Schüler zum Thema Freiheit.

All das erwartet die Besucher dieses außergewöhnlichen Konzertes des Sophie-Barat-Chores unter der Leitung von Monika Pünder sowie der Bigband SOPHIEsticators unter der Leitung von Ulrich Westphal am Freitag, dem 31. März.

Als Jazz-Sopranistin unterstützt Katharina Warken die Aufführung.

Das Konzert im Kleinen Michel (St. Ansgar) beginnt um 20 Uhr. Der Kartenverkauf hat bereits begonnen.

Karten zu 10,- Euro (für Schüler ermäßigt 7,- Euro) sind im Sekretariat II der Sophie-Barat-Schule / Fr. Sobota erhältlich.

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Schulen im Erzbistum Hamburg

Fastenzeit an der Katholischen Schule Altona

Start der Fastenzeit an katholischen SchulenIn der Katholischen Schule Altona beschäftigen sich in dieser Fastenzeit alle 14 Klassen in besonderer Weise mit dem Kreuzweg Jesu. Jede Klassengemeinschaft betrachtet und meditiert die ihr zugewiesene Station und das Bild in der Kirche und versucht dann im Religions- und/oder Kunstunterricht diesem Geschehen nachzugehen, etwas Eigenes dazu zu erarbeiten. Dabei können Collagen, Bilder, Plastiken, etc. entstehen. Diese werden dann am Beginn der Karwoche drei Tage in der Kirche ausgestellt und in den Kreuzwegandachten mit den unterschiedlichen Klassenstufen zur Geltung kommen.

In der Passionswoche ist Gelegenheit zur Osterbeichte. Diese wird jeweils durch einen kleinen Besinnungsgottesdienst mit den Kindern und Jugendlichen, die beichten wollen, eingeleitet.

So haben die Besinnung auf den Tod Jesu, seine Liebe für uns, unsere eigene Unzulänglichkeit und unser Bedürfnis nach seiner Vergebung einen festen Sitz im Leben der Grund- und Stadtteilschule am Dohrnweg. Dies versuchen wir in ökumenischer Offenheit für unsere ganze Schulgemeinschaft zu gestalten – als Ort kirchlichen Lebens.

 

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McKiosk auf Schülerfirmen-Messe

McKiosk präsentiert sich auf Schülerfirmen-Messe

McKiosk präsentiert sich auf Schülerfirmen-Messe

Neben der theoretischen Stoffvermittlung ist es Aufgabe der Schule, die Schülerinnen und Schüler auf die praktischen Herausforderungen im Leben vorzubereiten. Nichts eignet sich dafür besser als eine SchülerInnenfirma. Um zu zeigen, welche Ideen von Kindern und Jugendlichen entwickelt wurden und um einen Eindruck zu bekommen, welche Produkte oder Dienstleistungen andere Schulen herstellen und erbringen, veranstaltete die Stadtteilschule Stübenhofer Weg jetzt zum dritten Mal eine Schülerfirmen-Messe.

So präsentierten sich Firmen für Veranstaltungstechnik, für die Herstellung von Schlüsselanhängern aus altem Karten-Material oder ein Verwaltungsprojekt für eine öffentliche Sporthalle (im Auftrag der Saga GWG). Und mittendrin: die Katholische Schule Altona mit McKiosk! Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs übernehmen jeweils die Verantwortung für dieses „Unternehmen“. Sie organisieren den Einkauf, die Produktion und die Abrechnung. In beiden großen Pausen findet der Verkauf von belegten Brötchen, Käsebrezeln und Getränken (Wasser und Saftschorlen) statt. Die Brötchen werden vor der großen Pause jeden Tag frisch zubereitet.

Der Kiosk reiht sich damit ein in das schulische Berufsvorbereitungskonzept: Neben der Führung des Schulkiosks absolvieren die Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse zusätzlich ein dreiwöchiges Betriebspraktikum. Im 9. Jahrgang wird – im Zeitraum von zwei Trimestern – ein wöchentlicher Praxislerntag berücksichtigt und in Klasse 10 werden individuelle Bewerbungsberatungen und einzelne Firmenpraktika offeriert.

 

Foto: Lehrer Roland Frentzen, Teach First Fellow Dominik Wolz und ein Schüler der Katholischen Schule Altona bei der Präsentation von McKiosk auf der Schülerfirmen-Messe. (Foto: Wolz)

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Billstedt: Mit einem Segen zur Fertigstellung - Teaser

Billstedt: Mit einem Segen zur Fertigstellung

Billstedt: Mit einem Segen zur Fertigstellung

Es war ein bewusstes Innehalten aller Beteiligten auf dem Weg zur Fertigstellung des Schulneubaus: Mit Grußworten dankten Schulleiter Rainer Busenbender und Daniel Hoch, Leiter der Abteilung Bau im Erzbischöflichen Generalvikariat, am Donnerstag, dem 2. März, allen Handwerkern und beteiligten Unternehmen bei einer Feier auf der Baustelle für ihr außerordentliches Engagement in den vergangenen Monaten.

„Es ist eine große Freude zu sehen, wie sie hier zusammenarbeiten – mit welchem Teamgeist, welcher Konzentration und welchem Sachverstand. In diesem Bau wird sich unsere Schulgemeinschaft schon bald intensiv als Lern- und Lebensgemeinschaft erfahren“, freute sich Busenbender auf die neuen Perspektiven. Die Fertigstellung des fast 4.000 m² großen Erweiterungsbaus in dunkler Klinkeroptik mit Mensa, Pausen- und Veranstaltungshalle sowie Bibliothek ist pünktlich zum Start des neuen Schuljahres geplant.

Das drei- bis viergeschossige Gebäude mit den markanten horizontalen Lichtbändern entsteht parallel zum bestehenden Grundschulgebäude an der östlichen Seite des Geländes und ist mit diesem bereits durch eine moderne, lichtdurchflutete Multifunktionshalle verbunden. Das Erzbistum Hamburg investiert insgesamt mehr als 9 Millionen Euro in das zukünftige Herz des Billstedter Schulcampus in unmittelbarer Nähe zum Katholischen Kindergarten und zur katholischen Kirche St. Paulus.

Pfarrer Siegfried Albrecht segnete das Bauvorhaben, die beteiligten Handwerker und die zukünftigen Nutzer aus Grund- und Stadtteilschule. „Wir erahnen, welche besonderen Möglichkeiten Euch dieses Haus bieten wird. Und wir freuen uns riesig auf Euren vielstimmigen Chor hier auf der Bille-Insel“, wandte sich Pfarrer Albrecht direkt an die anwesenden Erst- und Viertklässler. Die Jungen und Mädchen verabschiedeten sich freudestrahlend mit einem schwungvollen, selbstgedichteten Lied in die nachfolgende Schulstunde: „Wer will fleißige Handwerker sehen, der muss nach St. Paulus gehen!“. Kindermund tut Wahrheit kund …

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Blankeneser Viertklässler sind Büchertürme-Lesesieger - Teaser

Blankeneser Viertklässler sind Büchertürme-Lesesieger

Blankeneser Viertklässler sind Büchertürme-Lesesieger
 
Die Freude war groß, als Marion Wollschläger, Klassenlehrerin der 4b der Katholischen Schule Blankenese, die Nachricht verkündete. Ihre Klasse wurde als die fleißigste Leseklasse im Januar ausgezeichnet und gewann damit den Hamburger Monatspreis der Initiative „Büchertürme“: einen Besuch im Bucerius Kunstforum.

Das Leseförderprojekt, das sich mittlerweile in ganz Deutschland großer Beliebtheit erfreut, basiert auf einer Idee der Hamburger Autorin Ursel Scheffler. Sie fordert seit 2009 Grundschüler auf, so viele Bücher zu lesen, dass diese aufeinandergestapelt die Höhe eines ausgewiesenen Turmes ergeben.

Seit Beginn der Initiative haben Hamburger Grundschüler Hamburgs bereits die Türme der fünf Hauptkirchen, den Rathausturm und die zwei Minarette der Blauen Moschee an der Alster erlesen. Mit dem Bücherturm der Klasse 4b, der die magische Marke von 1,50 m erreichte, ist man dem neuen Ziel, die Spitze des St. Marien-Doms zu erklimmen, einen deutlichen Schritt näher gekommen. Für dieses Teilprojekt hat Erzbischof Stefan Heße im November 2016 die Schirmherrschaft übernommen.

 

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Fairplayer: Film-Dokumentation ab sofort online - Teaser

Fairplayer: Film-Dokumentation ab sofort online

Fairplayer: Film-Dokumentation ab sofort online

Im vergangenen Jahr fand „fairplayer“, das Bildungs- und Partizipationsprojekt der Katholischen Jugend Hamburg (in Form einer Projektwoche zu den Themen Klima, Wasser, Flucht und Konsum, an der Sankt-Ansgar-Schule statt.

Im Beisein von Erzbischof Dr. Stefan Heße feierte die Dokumentation am 25. Februar 2017 auf der BDKJ Diözesanversammlung ihre Premiere. Der Film veranschaulicht das Konzept des von der UNESCO ausgezeichneten Projekts und begleitet das fairplayer-Team sowie die rund 800 Schülerinnen und Schüler der Sankt-Ansgar-Schule durch eine ereignisreiche Woche.

Bereits zum dritten Mal kooperierte die Katholische Jugend Hamburg (KJH) im Rahmen von fairplayer mit den katholischen Schulen im Erzbistum Hamburg. Das Projekt machte in den Jahren zuvor an der Katholischen Schule Harburg (2014) und der Domschule St. Marien (2015) Station. Im kommenden Schuljahr wird fairplayer an der Sankt-Paulus-Schule in Hamburg-Billstedt zu Gast sein. Unterstützt wird das Projekt u.a. vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), dem katholischen Hilfswerk missio und dem Kindermissionswerk Die Sternsinger.

Und hier geht’s zum Film: fairplayer.kjh.de

 

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Schulen im Erzbistum Hamburg

Start der Fastenzeit an katholischen Schulen

Start der Fastenzeit an katholischen Schulen
 
Mit Schulgottesdiensten, Fastenessen, Solidaritätsaktionen und selbstgestalteten Kreuzwegen begehen die mehr als 9.000 Schülerinnen und Schüler der katholischen Schulen in Hamburg die diesjährige Fastenzeit. Sie bezeichnet die österliche Bußzeit, eine 40 Tage dauernde Vorbereitung der Christen auf Ostern. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und endet mit der Osternacht. „Wir werden diese Zeit an unseren Schulen in besonderer Weise nutzen und gestalten“, erklärt Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat, „um uns und unsere Beziehungen zu anderen Menschen in den Blick zu nehmen und gegen Not und Ungerechtigkeit in der Welt aufzustehen“. Es gehe in der Fastenzeit darum, unnötigen Ballast abzuwerfen und den Glauben neu zu entdecken, so Haep.

Die Grund- und Stadtteilschüler der Domschule St. Marien starten mit der Verbrennung von Palmenzweigen und der Austeilung des Aschekreuzes im St.-Marien-Dom in die Fastenzeit. An der traditionsreichen Sankt-Ansgar-Schule an der Bürgerweide steht die Fastenzeit in diesem Jahr unter dem Leitwort „Schweige und höre“. Mit dem bewussten Auswählen und der Reduzierung alltäglicher Gewohnheiten sollen neue Impulse für das eigene Leben gesetzt werden. Darüber hinaus bietet das Gymnasium in jesuitischer Tradition Andachten in der Schulkapelle, fleischloses Fastenessen in der Kantine und Schweigeübungen in Lerngruppen. In der Katholischen Schule Neugraben regt eine als „Fastenkorb“ gestaltete Wandfläche in der Pausenhalle dazu an, eigene Fastenvorhaben zu notieren und mitzuteilen. Den Leidensweg Jesu haben die Grund- und Stadtteilschüler zudem in Form eines selbstgestalteten Kreuzweges aufgegriffen. Mit einem „Tag des Aufräumens“ begehen die Schüler der Katholischen Bonifatiusschule in Wilhelmsburg die geprägte Zeit – und machen so innerlich und äußerlich „klar Schiff“. Mit Gottesdiensten und Fußwaschungen am Gründonnerstag beschließen die Schülerinnen und Schüler an den katholischen Schulstandorten in allen sieben Hamburger Bezirken die Zeit der Vorbereitung auf das Hochfest der Christenheit: Ostern.

Das Erzbistum Hamburg ist der größte freie Schulträger in der Hansestadt. 1.000 Lehrerinnen und Lehrer, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Erziehrinnen und Erzieher unterrichten und begleiten mehr als 9.000 Schülerinnen und Schüler an 21 Grund- und Stadtteilschulen sowie Gymnasien in allen sieben Hamburger Bezirken. Die Abteilung Schule & Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat unter der Leitung von Dr. Christopher Haep verantwortet die trägerschaftlichen Aufgaben für das katholische Schulwesen in der Hansestadt.

Foto zur freien Verwendung (Foto: Martin John)

 

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24. Februar: Wandelkonzert in der Sophie

24. Februar: Wandelkonzert in der Sophie

24. Februar: Wandelkonzert in der Sophie5 Stunden außergewöhnlicher Musikgenuss in 4 Räumen, zwischendurch Fingerfood und Gespräche – all das ist möglich beim traditionellen „Wandelkonzert“ der Sophie-Barat-Schule.

Seit über 30 Jahren veranstaltet der Musikzweig des Gymnasiums diesen musikalischen Höhepunkt im Schuljahr. Die Musikklassen, das Schulorchester, Bands und vor allem auch talentierte Solokünstler machen diese Veranstaltungsreihe zu einem ganz besonderen Ereignis.

Viele Eltern, Mitschüler, Freunde, Ehemalige und Kollegen treffen sich am Freitag, 24. Februar 2017 ab 17 Uhr in der Mehrzweckhalle des Gymnasiums zur Eröffnung und Begrüßung des Abends mit einem kurzen Beitrag des Orchesters. Danach startet das vielseitige – und durchaus auch vielsaitige – Programm in unterschiedlichen Räumen. In der Kantine erwarten die jungen und älteren Besucher Fingerfood, Käsehäppchen, Fleischbällchen, Salate und Getränke. Der Erlös des Verkaufs kommt dem Fach Musik zugute.

Die Veranstaltung endet um 22 Uhr.

Aktuelles

Anti-Plastik-Aktionswoche NSG

Anti-Plastik-Aktionswoche am NSG

Anti-Plastik-Aktionswoche am NSGSchüler machen mobil gegen Plastikmüll: Die neue Veranstaltungsreihe „REaction“ des Harburger Niels-Stensen-Gymnasiums will Schülerinnen und Schüler sowie Eltern dazu ermutigen, das eigene Alltagshandeln noch stärker zu reflektieren und sich mit aktuellen Themen intensiv und vor allem auch handlungsbezogen zu beschäftigen.

Der erste Themenabend, der vom Oberstufen-Profil „Mit Leib und Seele“ unter der Leitung von Dr. Martina Skatulla und Annette Eigenwald vorbereitet – und dann wegen einer kurzfristigen Referenten-Absage auch noch selbst moderiert – wurde, nahm am Montag, 21. Februar, die Folgen der Plastikschwemme in den Weltmeeren in den Blick. Denn Plastikmüll ist ein weltweites Problem. Durch Sonnenstrahlung, Salzwasser und Brandung wird es in Mikroteilchen zersetzt. Plastik ist schwer abbaubar und verweilt oft über mehrere Jahrzehnte in der Umwelt. Die Kunststoffe gelangen über die Nahrung in das Fettgewebe von Tieren, wo sie ihre toxische Wirkung entfalten. Sie beeinflussen nachhaltig das Erbgut sowie den Hormonhaushalt der Tiere. Der Mensch, welcher am Ende der Nahrungskette steht, weist häufig die höchste Konzentration an sogenannten POPs im Körper auf. Die Oberstufenschüler Cynthia Sikli und Dominik Rudnik und ihr Team erörterten die Problematik und eröffneten eine ausführliche, spannende Diskussion mit den mehr als 70 Gästen des Abends in der Alten Feuerwache.

REaction Niels-Stensen-GymnasiumZu Beginn eines jeden Schultages in dieser Woche geben Kurzfilme konkrete Einblicke in die Problematik und sensibilisieren für das eigene Handeln. Besonderes Highlight der Aktionswoche ist der „Plastic Man“ – ein mit einem Kilogramm Plastikmüll bestückter und von einem Schüler getragener Overall, der die von jedem Bundesbürger in zwei Tagen verbrauchte Menge an Kunststoffmüll veranschaulicht. Weitere Aktionsangebote runden die Umweltwoche ab.

Die Veranstaltungsreihe ist eine Initiative der Schulpastoral des Niels-Stensen-Gymnasiums, der Umweltbeauftragten des Erzbistums Hamburg, Dr. Martina Skatulla, in Kooperation mit dem Kulturforum21.

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Geosystem Erde

Jetzt anmelden zur „Wetterforscher“-Fortbildung

Geosystem Erde
 
„Der April, der April, der macht was er will …“ – Zu einer spannenden Sachunterrichts-Fortbildung für die Jahrgangsstufen 2 und 3 unter dem Titel „Wir sind Wetterforscher“ lädt das Querschnittprojekt GeoSystemErde in seinen Bildungsraum in der Katholischen Schule Hammer Kirche ein.

Am Dienstag, dem 28. Februar, thematisiert Referent Martin Kelpe (LI Hamburg) von 15 – 18 Uhr in kompakter und verständlicher Form wesentliche Fragen der Meteorologie, der Wetterbeobachtung und -messung, erläutert Wetterberichte und -karten und erklärt den Einfluss des Wetters auf den Menschen.

Da für diese Fortbildung – inkl. offizieller Abschlussbescheinigung – eine Teilnahmebeschränkung besteht, ist eine zügige Anmeldung bei Projektleiter Hans-Martin Gürtler ratsam: hm.guertler@gmx.de.
Anmeldeschluss ist der 24.2.2107.

 

Fortbildung „Wir sind Wetterforscher“

Datum: Dienstag, 28.2.2017
Zeit: 15:00 – 18.00 Uhr

Ort:
Katholische Schule Hammer Kirche
im GeoSystemErde-Raum (Souterrain)
Bei der Hammer Kirche 10
20535 HH-Hamm

 

Aktuelles

Schulsenator Ties Rabe auf der Didacta

Schulsenator Ties Rabe besuchte Schul-Stand auf der Didacta

Schulsenator Ties Rabe besuchte Schul-Stand auf der Didacta
 
Überraschender Besuch zum Abschluss von Europas größter Bildungsmesse didacta in Stuttgart: Am hanseatisch-maritimen Messestand der Katholischen Schulen im Erzbistum Hamburg informierte Dr. Christopher Haep (Abteilungsleiter Schule und Hochschule, 3. v.l.) Hamburgs Schulsenator Ties Rabe (2. v.l.) über aktuelle Initiativen und Querschnittprojekte an den katholischen Schulstandorten im Norden.

Eine Woche lang gaben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilungen Schule und Hochschule sowie Personal konkrete Einblicke in die unterschiedlichen Schulprofile und boten Neueinsteigern sowie langjährigen Profis interessante berufliche Perspektiven.

Auch im kommenden Jahr soll die Akquise von Lehrer_innen und Erzieher_innen im Vordergrund der Präsentation stehen – dann in Hannover.

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GBS-Fachtag der Katholischen Grundschulen Hamburg

GBS-Fachtag der Katholischen Grundschulen in Hamburg

GBS-Fachtag der Katholischen Grundschulen in HamburgSeit dem Schuljahr 2013/14 sind katholische Grundschulen in Hamburg sogenannte GBS-Standorte. Die Abkürzung steht für „Ganztägige Bildung und Betreuung an Schulen“.

Im Rahmen dieses Modells organisieren die Schulen – teilweise in enger Kooperation mit einem externen Jugendhilfeträger – ein verlässliches werktägliches Bildungs- und Betreuungsangebot an allen 17 Grundschulstandorten in der Hansestadt.

Erstmals kommen am Sonnabend, dem 18. Februar 2017, insgesamt 120 pädagogische Fachkräfte zusammen, um in der Katholischen Schule Harburg ihre Erfahrungen auszutauschen, innovative Ideen zu entwickeln und Best-Practice-Beispiele zu präsentieren.

Ziel ist u.a. eine noch stärkere pädagogische Verzahnung des Vor- und Nachmittagsangebotes, die Berücksichtigung schulpastoraler Themen sowie eine engere Kommunikation zwischen Eltern, Lehrkräften und Erziehern. Der – inzwischen komplett ausgebuchte – Fachtag wird veranstaltet vom Caritasverband Hamburg e.V.

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50. Jahresball mit Debütanten und Showeinlagen - Teaser

50. Jahresball mit Debütanten und Showeinlagen

50. Jahresball mit Debütanten und Showeinlagen
Es war der wohl größte Ball, der jemals im Grand Elysée Hotel an der Moorweide stattfand: 1.600 Gäste feierten am vergangenen Sonnabend den 50. Jahresball der katholischen Gymnasien in Hamburg – unter Ihnen der neue Leiter der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat, Dr. Christopher Haep, sowie Hamburgs Dompfarrer Domkapitular Monsignore Peter Mies.

Der „Gesellschaftsabend“ der drei katholischen Gymnasien in Hamburg blickt auf eine lange Tradition zurück: Nach dem Start im Jahre 1967 entwickelte sich das Treffen von Schülern, Lehrern, Eltern und Ehemaligen der katholischen Schulen zu einer der größten Tanzveranstaltungen in der Hansestadt. Wegen des großen Andrangs musste der Ball bereits in den 1980er Jahren vom Curio-Haus ins CCH am Dammtor verlegt werden. Mit den dort begonnenen Umbauarbeiten waren  Hamburgs tanzfreudige Katholiken in diesem Jahr nun erstmalig im Ball- und Spiegelsaal sowie im Foyer des Grand-Elysée zu Gast.

„Ein besonderes Highlight war der Tanz unserer Debütanten“, resümiert Vivian Rust, Vorsitzende des ausrichtenden Fördervereins. 60 Neuntklässler der Sophie-Barat-Schule, der Sankt-Ansgar-Schule sowie des Niels-Stensen-Gymnasiums eröffneten den Traditionsball mit dem Kaiser-Walzer von Johann Strauss. „Mit diesem Gesellschaftsabend stärken wir die Identität der Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemaligen mit ihrer Schule“, erklärt Rust. „Zugleich setzen wir ein besonderes religiös-kulturelles Zeichen in einer Stadt, in der nur etwa 10% der Bevölkerung katholisch sind “, so die engagierte Mutter.

Als Show-Acts begeisterten mit Theo Bestelmeyer (Voice of Kids-Teilnehmer) sowie den Zwillingsschwestern Anny und Lissy Klein (Voice of Germany- Teilnehmerinnen) nicht nur herausragende Interpreten, sondern zugleich „schuleigene“ Stimmtalente. Die 50jährige Geschichte des Balls ließ die ehemalige Schulleiterin des Niels-Stensen-Gymnasiums, Monika Rammé, launig und kurzweilig Revue passieren. Big-Bands der Schulen sorgten bis zum frühen Morgen für musikalische Unterhaltung.

 

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Katholischen Schulen werben auf der didacta

Maritim: Katholischen Schulen werben auf der didacta

Maritim: Katholischen Schulen werben auf der didactaGute Gespräche in den Stuttgarter Messehallen: An einem maritim anmutenden Messestand informieren die Abteilungen Schule und Hochschule sowie Personal des Erzbischöflichen Generalvikariates noch bis zum 18. Februar auf Europas größter Bildungsmesse über das Katholische Schulsystem im Norden.

Sie geben Einblicke in die unterschiedlichen Schulprofile sowie Querschnittprojekte und bieten Neueinsteigern sowie langjährigen Profis interessante berufliche Perspektiven.

Am Abschlusstag wird Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule & Hochschule, persönlich vor Ort in den Messehallen sein, um für ein berufliches Engagement in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg zu werben.

 

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Kita-Leitungskurs: Zertifikat-Übergabe Erzbischof Heße

Kita-Leitungskurs: Zertifikat-Übergabe mit Erzbischof Heße

Kita-Leitungskurs: Zertifikat-Übergabe mit Erzbischof HeßeLeiten und Führen von Kindertageseinrichtungen ist eine komplexe Aufgabe. Auch die Entwicklung der Pastoralen Räume führt zu strukturellen und inhaltlichen Veränderungen, die die Leitungsaufgaben ganz unmittelbar betreffen.

Mit dem Abschluss der ersten berufsbegleitenden Qualifizierung „Kitas kompetent leiten“ unter der Leitung von Dr. Claudia Kolf-van Melis (Abteilung Schule und Hochschule) werden am Freitag, dem 24. Februar 2017 im St. Ansgar-Haus nun die ersten Zertifikate an 13 Teilnehmer_innen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg überreicht.

Start ist um 11 Uhr mit einem Gottesdienst in der Ansgarkapelle am St.-Marien-Dom – mit dabei: Erzbischof Dr. Stefan Heße, Dr. Christopher Haep (Leiter Abteilung Schule und Hochschule), Diözesan-Caritasdirektor Steffen Feldmann, Bernd Duhn (Trägervertreter der Kitas) sowie Pfarrer der Kita-Standorte.

 

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50. Jahresball der katholischen Gymnasien Teaser

50. Jahresball der katholischen Gymnasien

50. Jahresball der katholischen Gymnasien

Der „Gesellschaftsabend“ der drei katholischen Gymnasien in Hamburg blickt auf eine lange Tradition zurück: Nach dem Start in den 1960er Jahren entwickelte sich das Treffen von Schülern, Lehrern, Eltern und Ehemaligen der katholischen Schulen zu einer der größten Tanzveranstaltungen in der Hansestadt. 1.400 Gäste werden am Samstag, dem 11. Februar, erstmals in den Sälen des Grand Elysée an der Moorweide erwartet – unter Ihnen der neue Leiter der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat Dr. Christopher Haep sowie Hamburgs Dompfarrer Domkapitular Monsignore Peter Mies.

Wegen des großen Andrangs musste der traditionsreiche Ball bereits in den 1980er Jahren vom Curio-Haus ins CCH am Dammtor verlegt werden. Mit den dort begonnenen Umbauarbeiten sind Hamburgs tanzfreudige Katholiken in diesem Jahr nun erstmalig im Ball- und Spiegelsaal sowie im Foyer des Grand-Elysée zu Gast. „Ein besonderes Highlight ist der Tanz unserer Debütanten“, freut sich Vivian Rust, Vorsitzende des ausrichtenden Fördervereins. 60 Neuntklässler der Sophie-Barat-Schule, der Sankt-Ansgar-Schule sowie des Niels-Stensen-Gymnasiums werden den Traditionsball um 20 Uhr mit dem Kaiser-Walzer von Johann Strauss eröffnen. „

Mit diesem Gesellschaftsabend wollen wir die Identität der Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemaligen mit ihrer Schule stärken“, erklärt Rust. „Zugleich setzen wir ein besonderes religiös-kulturelles Zeichen in einer Stadt, in der nur etwa 10% der Bevölkerung katholisch sind “, so die engagierte Mutter.

Als Show-Acts sind mit Theo Bestelmeyer (Voice of Kids-Teilnehmer) sowie den Zwillingsschwestern Anny und Lissy Klein (Voice of Germany- Teilnehmerinnen) nicht nur herausragende Interpreten vorgesehen, sondern zugleich „schuleigene“ Stimmtalente am Start. Der 13-jährige Theo besucht die Sophie-Barat-Schule, Anny und Lissy haben im vergangenen Jahr ihr Abitur an der Sankt-Ansgar-Schule abgelegt. Big-Bands der Schulen sorgen darüber hinaus bis zum frühen Morgen für musikalische Unterhaltung.

Die Moderation des Abends übernimmt Schauspieler Sebastian Dunkelberg gemeinsam mit Oberstufenschülern der drei katholischen Gymnasien. Die Karten für den Traditionsball sind – erstmalig in der 50-jährigen Geschichte – bereits Tage vorher ausverkauft.

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Friederike Mizdalski

Religionspädagogik an Schulen: Mizdalski neue Referatsleiterin

Religionspädagogik an Schulen: Mizdalski neue Referatsleiterin Friederike Mizdalski hat zum 1. Januar 2017 die Leitung des Referates Religionspädagogik an Schulen innerhalb der neu errichteten Abteilung Schule & Hochschule übernommen. Sie war zuletzt Lehrerin an der Katholischen Schule Altona und ist auch weiterhin Fachseminarleiterin für Katholische Religion am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI).

Ziel des neuen Referates ist die Qualitätssicherung des Religionsunterrichts an den katholischen und den öffentlichen Schulen im ganzen Erzbistum. Das Referat unterstützt die Arbeit der Lehrkräfte durch Fortbildungen und stellt über die beiden Medienstellen in Hamburg und Kiel aktuelles religionspädagogisches Material zur Verfügung.
Außer an den 25 katholischen Schulen findet in allen Bistumsregionen der Religionsunterricht auch an öffentlichen Schulen statt. Weil Bildungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland Ländersache ist und die Herausforderungen des Religionsunterrichts an den öffentlichen Schulen in den drei Bundesländern unterschiedlich sind, gibt es an den Standorten Hamburg, Kiel und Schwerin jeweils vor Ort Mitarbeiter_innen des Referats, die den direkten Kontakt zur Schulbehörde bzw. den Ministerien und zu den Lehrkräften an den Schulen halten. In Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein gelten dieselben juristischen Grundlagen: Nach Art. 7 Abs. 3 des Grundgesetzes ist der Religionsunterricht ein ordentliches Lehrfach, das in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Religionsgemeinschaften erteilt wird. Damit ist das Fach Katholische Religion eine „Res mixta“ und wird von Staat und Kirche gemeinsam organisiert.

Bei allen Bemühungen um guten katholischen Religionsunterricht hält das Referat Religionspädagogik an Schulen in allen Bistumsregionen auch Kontakt zu den anderen Konfessionen und Religionsgemeinschaften. In der Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte streben die Mitarbeiter_innen Kooperationen und Dialog an, damit die Lehrkräfte auf die Anforderungen religiöser Vielfalt an den Schulen eingehen und im Austausch mit Schüler_innen oder Kolleg_innen einen klaren Standpunkt einnehmen können. Außerdem bearbeitet das Referat die Missio-Anträge der Lehrkräfte und organisiert die jährlichen Missio-Verleihungsfeiern.

Im Team des neuen Referates wirken mit: Friederike Mizdalski (Leitung, Standort Hamburg), Marion Schöber (Standortleitung Kiel), Andreas Griebel (Standort Kiel), Thomas Nonnenmacher (Standort Kiel), Norbert Zoska (Standort Kiel), Katrin Czerwitzki (Standortleitung Schwerin), Sigrid Kessens (Standortleitung Hamburg), Richard Broch (Medienstelle Hamburg), Etta Ehlers-Bekakcha (Medienstelle Hamburg), Andrea Jungblut (Medienstelle Kiel), Jutta Heege (Standort Kiel).

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Generalvikar segnet Räume der Abteilung Schule & Hochschule

Generalvikar segnet Räume der Abteilung Schule & Hochschule

Generalvikar Ansgar Thim bei der Segnung der Holzkreuze für die neuen Räume der Abteilung Schule & Hochschule im Herrengraben.Mit einem Wortgottesdienst mit Generalvikar Ansgar Thim, einer Segnung der Räume und einem Mittags-Empfang für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter startete die neue Abteilung Schule & Hochschule jetzt „in voller Besetzung“ ihre Arbeit.

„Es waren anstrengende Monate des Überganges. Sie alle haben viel Kraft aufgewendet, Kreativität eingebracht und Engagement gezeigt – dafür danke ich Ihnen von Herzen“, so Thim in seiner Ansprache.

Generalvikar Ansgar Thim bei der Segnung der Räume der Abteilung Schule & Hochschule – hier im Büro von Barbara Viehoff, Leiterin Referat SchulprofilEin besonderer Dank galt Abteilungsleiter Dr. Christopher Haep, der sich „der riesigen Herausforderung mit großer Klarheit und viel Herzblut“ verschrieben habe. „Wir wollen das große Schiff Schule nicht nur über Wasser halten, sondern es soll an Fahrt gewinnen und neue Ufer erreichen“, blickte der Generalvikar in die Zukunft. Mit der Segnung der Räume und zahlreicher Holzkreuze verband Thim die Hoffnung, „dass Sie stets spüren, im Auftrag Jesu Christi unterwegs“ zu sein.

 

Fotos:

  1. Generalvikar Ansgar Thim bei der Segnung der Holzkreuze für die neuen Räume der Abteilung Schule & Hochschule im Herrengraben.
  2. Generalvikar Ansgar Thim bei der Segnung der Räume der Abteilung Schule & Hochschule – hier im Büro von Barbara Viehoff, Leiterin Referat Schulprofil

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ZEIT-Talk Schulsenator Rabe und Dr. Christopher Haep

ZEIT-Talk mit Schulsenator Rabe und Dr. Christopher Haep

ZEIT-Talk mit Schulsenator Rabe und Dr. Christopher HaepWas macht eine gute Schule aus – und welche Institution ist die richtige Wahl für mein Kind? Mit diesen Fragen beschäftigen sich alle Eltern auf der Suche nach einer privaten Bildungseinrichtung.

Erstmalig lud jetzt die ZEIT-Verlagsgruppe zu einem Orientierungstag für alle Interessierten in die Bucerius Law School ein. Moderator Manuel Hartung, Ressortleiter CHANCEN der ZEIT, diskutierte u.a. mit Schulsenator Ties Rabe und Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat, über neue Bildungschancen, Schulprofile und digitales Lernen.

Als Trägervertreter des größten freien Schulträgers in der Hansestadt verdeutlichte Haep die besondere Ausrichtung konfessioneller Schulen, insbesondere der 21 katholischen Grund- und Stadtteilschulen sowie Gymnasien in allen Hamburger Bezirken.

(Foto: ZEIT)

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Gemeinsam für Gottes Schöpfung

Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit

Gemeinsam für Gottes Schöpfung in KeniaUnter diesem Motto waren in diesem Jahr erstmals neun Schülerinnen und Schüler der Domschule St. Marien rund um den Dom als Sternsinger unterwegs.

Im Dreikönigsgottesdienst der Schule wurden sie gesegnet und ausgesandt. Den Erzbischöfen Stefan Heße und Werner Thissen, den Mitarbeitern der umliegenden Einrichtungen und Dienststellen, den Bewohnern des Altenheims St. Bernard und natürlich allen Klassen der Domschule haben sie den Segen für das neue Jahr überbracht und zugleich eine Gabe für die weltweiten Hilfsprojekte des Kindermissionswerks erbeten.

Gemeinsam für Gottes Schöpfung in Kenia und weltweit 60 Segenssterne haben ihren Platz an den zahlreichen Türen gefunden.

Mit Begeisterung waren die Mädchen und Jungen dabei und konnten nach ihrem großen Einsatz stolze 1081,77 € an das Kindermissionswerk weiterleiten.

Regina Geyer
Domschule St. Marien

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Verbeamtungen von Lehrerinnen und Lehrern

Verbeamtungen von Lehrerinnen und Lehrern

Verbeamtungen von Lehrerinnen und Lehrern - Katholische Schulen Hamburg16 Lehrerinnen und Lehrer der katholischen Schulen in Hamburg erhielten jetzt aus den Händen von Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbischöflichen Generalvikariat, ihre Urkunden zur Berufung in das „Beamtenverhältnis auf Probe“ sowie in das „Beamtenverhältnis auf Lebenszeit“.

„Dieser Tag ist für uns als Träger etwas ganz Besonderes“, erklärte Haep in seiner Ansprache. „Sie sind die Visitenkarten des katholischen Schulwesens in Hamburg und stellen Tag für Tag unter Beweis, was unsere Schulen im Hinblick auf die lern- und leistungsorientierte Bildung, die Werteerziehung und die Entwicklung der religiösen Identität junger Menschen möglich machen.“ Die Grund- und Stadtteilschulen sowie Gymnasien mit fast 9.200 Schülerinnen und Schülern in allen Hamburger Bezirken seien wichtige Orte kirchlichen Lebens, an denen Heranwachsende ganzheitlich gefördert werden und ein Gespür für solidarisches Handeln in der Gesellschaft entwickeln. „Ich lade Sie herzlich ein, dieses besondere christlich-katholische Profil unserer Schulen gemeinsam mit uns weiter zu entwickeln“, ermunterte Dr. Christopher Haep die anwesenden Lehrerinnen und Lehrer aus Hamm, Rotherbaum, Wilhelmsburg, Neugraben, Billstedt, Eimsbüttel, Harburg und Barmbek. „Gewissensbildung, Leistungsbildung und soziale Bildung gehören untrennbar zusammen. Geben wir den Kindern und Jugendlichen genau das tagtäglich mit“, so Haep.

Foto (Christoph Schommer):
v.l.n.r.: Sarah Niemeyer (Sophie-Barat-Schule), Samantha Raninger (Katholische Schule Harburg), Tobias Millhahn (Sophie-Barat-Schule), Raphaela Kahlert (Franz-von-Assisi-Schule), Julia Starken (Katholische Schule St. Bonifatius Am Weiher), Marta Concilio (Katholische Schule St. Bonifatius Am Weiher), Katharina Meyer (Katholische Schule St. Bonifatius Am Weiher), Ellen Keßler (Katholische Schule St. Bonifatius Am Weiher), Dr. Christopher Haep (Leiter Abteilung Schule und Hochschule), Melanie Ragoß (Niels-Stensen-Gymnasium), Alrun Spiekermann (Katholische Schule Neugraben), Katharina Scheitz (Sankt-Ansgar-Schule), Britta Rieseler (Sophie-Barat-Schule), Elena Sarah Schott (Sophie-Barat-Schule), Ina Schröder (Katholische Schule Hammer Kirche), Magdalena Szczepanek (Katholische Schule St. Paulus), Camilla Brinker (Katholische Bonifatiusschule).

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Hamburger Viertklässler englische Partnerschule

Hamburger Viertklässler besuchen englische Partnerschule

Hamburger Viertklässler besuchen englische Partnerschule

Das Vaterunser in englischer Sprache zu beten – für die Viertklässler der Katholischen Schule St. Antonius in Winterhude ist das seit mehr als einem Jahr ein liebgewonnenes Alltagsritual. Denn im vergangenen Schuljahr sind die Jungen und Mädchen eine Partnerschaft mit der St. Anthony´s Catholic Primary School in Preston in der Grafschaft Lancashire im Nordwesten Englands eingegangen.

Seitdem gibt Klassenlehrerin Ulrike Feuser der englischen Sprache im Schulalltag noch mehr Raum. So pflegen die Neun- bis Zehnjährigen mit großem Engagement ihre grenzüberschreitenden Brieffreundschaften und berichten von Besonderheiten ihrer Heimatstadt. Der große Wunsch der Kinder nach einem „Staatsbesuch“ in England und dem persönlichen Kennenlernen ist nun – zumindest für einige Jungen und Mädchen – Wirklichkeit geworden.

Am Sonntag, 29. Januar 2017, startete eine Delegation aus sechs Grundschülern, zwei Lehrerinnen und einer Mutter von Fuhlsbüttel aus zu einer Projektreise nach Preston. Auf der Insel nehmen die deutschen Gäste an einer Schulversammlung teil, sehen den Besuch des Regelunterrichtes in den Fächern Mathematik und Musik vor und bereiten die Projektarbeit zu einem Städtemodell voran, das die Kinder in Deutschland und England gemeinsam bauen werden. Diese gemeinsame Modellstadt à la „Miniatur Wunderland“ in einem grundschulgemäßen Maßstab und Umfang wird Elemente aus Hamburg sowie aus Preston enthalten. Im Mai wird diese länderübergreifende Arbeit in einer Ausstellung münden, die sowohl in England als auch in Deutschland gezeigt werden soll.

 

Foto: Verabschiedung auf dem Hamburger Flughafen: Beate Rickert, Schulleiterin Katholische Schule St. Antonius, Klassenlehrerin Ulrike Feuser und Mutter Carolin von Below (hintere Reihe v.l.) sowie die Kinder Yakira, Jost, Josef, Matilda, Max und Lovis (vordere Reihe).

 

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Talentshow in Harburg

Umjubelte Schüler-Talentshow in Harburg

Umjubelte Schüler-Talentshow in Harburg
„Was ist das bloß für ein fulminanter Abend!“ – das Resümée einer Besucherin der ersten Harburger Talentshow am vergangenen Donnerstag, 26. Januar, brachte die Stimmung der mehr als 300 Gäste auf den Punkt.

Denn das Programm, das sich die Veranstalter Ansgar Borchert und Alexander Schulze vorgenommen hatten, war kaum zu toppen: Mit einer fein abgestimmten, überaus unterhaltsamen Moderation verbanden die beiden angehenden Abiturienten des Niels-Stensen-Gymnasiums 17 spektakuläre Schüler-Darbietungen auf der Bühne des Kulturzentrums Rieckhof.

Schüler-Talentshow in HarburgIn der Vorwoche ermittelten die beiden Viertsemester in einem sogenannten „Recall“ aus mehr als 40 Bewerbungen diejenigen jungen Talente aus den Jahrgangsstufen 5 bis 12 des katholischen Gymnasiums, die ins Finale einziehen durften. Und die Auswahl muss ihnen schwer gefallen sein. Denn die Darbietungen in den Bereichen Gesang, Akrobatik, Tanz und Musik überboten sich am Abend gegenseitig. Unter den Augen einer aus zwei Lehrern und einem Schüler bestehenden Jury gab Fünftklässlerin Artemis mit einem begleitenden Saxophon-Duo Hip-Hop zum Besten, eroberte Neuntklässlerin Alisa mit einer gewagten Performace auf einem Turnpferd die Herzen der Zuschauer und berührte Vorstufenschülerin Chinasam mit einer überaus gefühlvollen Ballade.

„So leidenschaftlich, so voll und so warm – das hat mich richtig geflasht!“, urteilte Jury-Mitglied und Religionslehrerein Sabrina Solga. Einer der Höhepunkte des Abends waren die beiden Unterstufenschülerinnen Emily und Melina, die mit viel Geschick Anna Kendricks „Cup-Song“ zum Besten gaben und dabei den komplexen Rhythmus mit tanzenden Plastikbechern und klatschenden Händen sorgfältig hielten. Zu den Gewinnern wählte das Publikum schließlich die beiden Hip-Hopper Joefee und Jule, die mit ihrer synchronen „Girl-Power“ tänzerisch und musikalisch überzeugten.

Der Erlös des Abends kommt nach Veranstalterangaben der diesjährigen Abiturientenabschlussfeier zugute.

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Talentshow im Harburger Rieckhof

Große Talentshow im Harburger Rieckhof

Große Talentshow im Harburger RieckhofEin spektakulärer Abend voller Live-Acts erwartet die Besucher der ersten Harburger „Talentshow“ am Donnerstag, 26. Januar um 18 Uhr im Kulturzentrum Rieckhof.

Die beiden angehenden Abiturienten des Niels-Stensen-Gymnasiums Ansgar Borchert und Alexander Schulze haben sich in den vergangenen Wochen mit großem Engagement für die Realisierung dieses außergewöhnlichen Musikabends eingesetzt, in der Talente unterschiedlicher Jahrgänge und Musikgenres gegeneinander antreten. Dabei geht es nicht nur um den ersten Platz für den „Gewinner des Abends“, sondern auch um den „Gewinner der Herzen“. Beide Preisträger werden vom Publikum gewählt. In einem Vor-Casting haben sich zahlreiche Schülerinnen und Schüler des katholischen Gymnasiums in Trägerschaft des Erzbistums Hamburg beworben. Die besten und talentiertesten errangen schließlich einen Startplatz für das Finale im Rieckhof.

Eintrittskarten gibt es an der Abendkasse für 3,50 EUR (Schüler / Studenten) bzw. 5,50 EUR (Erwachsene). Der Einlass ist ab 17.30 Uhr.

 

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Neuwahlen: Gesamtschülervertretung neu aufgestellt - Teaser

Neuwahlen: Gesamtschülervertretung neu aufgestellt

Neuwahlen: Gesamtschülervertretung neu aufgestelltSie dient als schulübergreifendes Gremium der Interessenvertretung von Schülerinnen und Schülern aller katholischen Schulen in Hamburg: die Gesamtschülervertretung (GSV). Bei ihrer Sitzung in der Sophie-Barat-Schule wählten die Schülersprecher der sieben Stadtteilschulen und drei Gymnasien jetzt ihr neues Sprecherteam.

Gesamtschülervertretung neu aufgestelltLinus Marx (S4, Sophie-Barat-Schule), Ana Laura Vazquez Simoes (S1, Sophie-Barat-Schule) und Przemek Gendosz (9. Klasse, Katholische Schule St. Paulus) werden zukünftig als „Führungs-Trio“ die Interessen aller Schülerinnen und Schüler vertreten und an der Profilierung des Katholischen Schulsystems in der Hansestadt mitwirken.

Themen der Sitzung waren u.a. die Erarbeitung einer Geschäftsordnung und die Bildung von schulübergreifenden Arbeitskreisen. Als Vertreterin des Schulträgers, der Abteilung Schule & Hochschule des Erzbischöflichen Generalvikariates, dankte Angelika Pielok den Jugendlichen für Ihr besonderes Engagement und bot eine enge Zusammenarbeit an.

 

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Hamburgs Katholische Schulen informieren auf der didacta -Teaser

Hamburgs Katholische Schulen informieren auf der didacta

Hamburgs Katholische Schulen informieren auf der didacta Europas größte Bildungs-Fachmesse öffnet in diesem Jahr in Stuttgart ihre Türen – und die Katholischen Schulen im Erzbistum Hamburg sind mit dabei!

Vom 14. bis 18. Februar informiert die Abteilung Schule und Hochschule des Erzbischöflichen Generalvikariates an einem maritim-hanseatisch anmutenden Messestand mit großen Elbphilharmonie- und Alster-Motiven über das Katholische Schulsystem in der Hansestadt, gibt Einblicke in die unterschiedlichen Schulprofile sowie Querschnittprojekte des größten Privatschulträgers im Norden und bietet Neueinsteigern sowie langjährigen Profis interessante berufliche Perspektiven. Sie finden das Team der Katholischen Schulen in Hamburg in Halle 1 Stand L82.

Die Fachmesse didacta ermöglicht einen umfassenden Einblick in das gesamte Bildungswesen von der frühkindlichen Bildung, über die berufliche Bildung bis hin zum lebenslangen Lernen. Ein hochkarätiges Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte, Erzieher, Ausbilder, Trainer und Personalentwickler ergänzt das Angebot der vielseitigen Ausstellung. Hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft kommen zur didacta, um hier Wege für die Bildung der Zukunft zu finden und sich auszutauschen.

Infos: www.didacta.de

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Niels-Stensen-Gymnasium Orchester

Niels-Stensen-Gymnasium geht musikalisch ON TOUR

Niels-Stensen-Gymnasium geht musikalisch ON TOURZum Neujahrsbeginn on tour mit dem Orchester des Niels-Stensen-Gymnasiums: Unter der Leitung von Frank Schaub entführt das Orchester der Harburger Schule (Jahrgänge 9-12) diesmal in Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“.

Vom 10. – 13. Januar erklingt in verschiedenen Schulen Musik zu Bildern. Da von der ursprünglichen Ausstellung, die Mussorkski inspirierte, nur wenige Bilder überliefert sind, haben die Fünftklässler des NSG Verlorenes durch eigene Bildideen zur Musik ersetzt. Zusätzlich wird ein Erzähler das einstündige Programm begleiten. Eine tolle Idee – und ein tolles Engagement!

www.kulturforum21.de

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Mit Toleranz gegen Rechts - Teaser

Aktionswochen gegen Rechtsextremismus an katholischen Gymnasien

Mit Toleranz gegen RechtsIn den Medien häufen sich die Berichterstattungen über fremdenfeindlich motivierte Gewalt. Rechtspopulistische Einstellungen und Parolen scheinen in unserer Gesellschaft auf mehr Akzeptanz zu stoßen, als noch vor wenigen Jahren.

Daher gilt es gerade heute, klare Kante gegen Fremdenfeindlichkeit zu zeigen: Mit zwei Aktionswochen – organisiert von der KSJ Hamburg sowie dem BDKJ – erhalten Schülerinnen und Schüler des Niels-Stensen-Gymnasiums, der Sophie-Barat-Schule sowie der Sankt-Ansgar-Schule vom 23. Januar bis 3. Februar 2017 außergewöhnliche Einblicke in das Phänomen rechtsextremer Einstellungen und Handlungen, nutzen speziell entwickelte Argumentationstrainings-Einheiten zur Vorbereitung auf „Stammtisch-Diskussionen“ und kommen ins direkte Gespräch mit Journalisten und einem NSU-Nebenkläger-Anwalt.

Als Experten stehen den Jugendlichen Antonia Brandt und Juliane Streich im Unterricht zur Verfügung.

Antonia Brandt war an der Produktion des ARD-Dreiteilers „Mitten in Deutschland: NSU“ über die NSU-Morde beteiligt. Dabei hat sie sich im Zuge ihrer Recherchen tief in die Hintergründe des NSU-Netzwerkes eingearbeitet. Ausgehend von Ihren Berichten über den NSU und die Dreharbeiten, soll der Austausch dazu mit den Schülern/innen im Vordergrund stehen.
Juliane Streich ist Journalistin und hat das Buch „Brandgefährlich – wie das Schweigen der Mitte die Rechten stärkt“ verfasst, in dem es um die Erfahrungen des ehemaligen Bürgermeister von Tröglitz im Kampf gegen Rechtsextremismus bis hin zu seinem Rücktritt geht. Juliane Streich wird Passagen aus Ihrem Buch vorlesen und mit den Jugendlichen darüber ins Gespräch kommen: Wo haben sie Hetze im Netz schon erlebt? Wie kann man darauf reagieren? Wie ist der Erfolg der AfD in Tröglitz zu erklären? Wie agiert sie im Landtag?

Eine hochkarätige Vortragsveranstaltung steht am Montag, 30. Januar um 19 Uhr allen Interessierten offen: Der Münchner Anwalt Yavuz Narin, der Nebenkläger im NSU-Prozess vertritt, gilt als einer der profiliertesten Experten über den NSU, das rechtsextreme Milieu in Deutschland und über die Verstrickungen der deutschen Sicherheitsbehörden mit der Neonaziszene. Der Eintritt ist frei. Ort: Sankt-Ansgar-Schule, Bürgerweide 33, Aula.

www.mittoleranzgegenrechts.de